Programm Disharmonie

Kulturwerkstatt Disharmonie

Gutermannpromenade 7

97421 Schweinfurt

Telefon 0 97 21/2 88 95

Fax 0 97 21/18 61 75

Kartentelefon 0 97 21/7 30 98 98

 

e-mail disharmonie@t-online.de

 

 

Büro Öffnungszeiten:

Montag - geschlossen

Dienstag - Freitag  10.00 - 16.00 Uhr

Freitag, 21. Juni, 19.30 Uhr, Disharmonie

 

Stefan Danziger – „Was machen Sie eigentlich tagsüber?“

 

Geboren und aufgewachsen in der DDR, wollten Stefan Danzinger und seine Familie in die BRD fliehen. Doch leider bogen sie falsch ab und landeten in der Sowjetunion. Nach der Wende schaffte er es endlich in den Westen und landete in Berlin Wedding. Auf den Straßen Berlins entdeckte er seine Gabe, Menschen stundenlang mit Geschichten vollzubrabbeln. Was bei seinen Zuhörern überaus gut ankam und für sehr sehr witzig befunden wurde. Daher beschloss er, das auch nachts auf den Comedy Bühnen Berlins zu tun. Seine Comedy beleuchtet charmant Geschichte und erzählt Geschichten dahinter, kulturelle Widersprüche und Absurditäten des Alltags. Stefan Danziger ist u.a. Gewinner des Kleinkunstpreises St. Ingberter Pfanne 2017. www.stefan-danziger.de

 

 

Sonntag, 23. Juni, 16.00 Uhr, Disharmonie/WerkDruck

 

Johannisfest — Gutenberg zu Ehren

 

Die Jünger der Schwarzen Kunst feiern. Zum Fest der Drucker und Schriftsetzer (die heute Mediengestalter heißen) sind aber auch Normalbürger eingeladen. Und die Unterstützer von WerkDruck, dem Laboratorium für Handsatz und Versuchsanstalt zur Bewahrung des Buchdrucks.

 

Allerdings wird es in diesem Jahr nicht so spektakulär werden wie im vergangenen. Nicht jedes Jahr kann gegautscht werden.

 

Aber etwas Schönes wird – wie immer –gedruckt werden.

 

Die Disharmoniker werden auch diesmal ihren Sangesbeitrag leisten und die Besucherschaft wird wieder exzellent!

 

 

Mittwoch, 26. Juni, 19.30 Uhr, Disharmonie

 

Comedy Lounge mit Andy Sauerwein, Jonas Greiner, Thomas Kupferschmidt

 

Welcome to the Comedy Lounge! Hier treffen Newcomer auf Vollprofis, Spaß auf Wahnsinn und das Lach auf die Muskeln! Denn die Comedy Lounge bietet Anfängern eine Möglichkeit, ihr Talent zu entfalten, und alten Hasen die Gelegenheit, ihren Lebensabend ruhmreich, aber arm zu beschließen. So präsentiert Moderator und Jazzkabarettist Andy Sauerwein dem neugierigen Zuschauer jeden Monat einen spannenden Abend mit den Comedy- und Kabarett-Helden von gestern, heute und morgen!

 

www.comedylounge.de

 

 

 

 

Freitag, 28. Juni, 19.30 Uhr, Disharmonie

 

Annette von Bamberg „ Es gibt ein Leben über 50 – jedenfalls für Frauen“.

 

Mit diesem fulminanten Feuerwerk der Wortgewalt erstürmt die sympathische Kabarettistin deutschlandweit die Kleinkunstbühnen und versprüht ihren fröhlichen Optimismus, ihren scharfzüngigen Spott, gepaart mit ihrer Spontanität.

 

Muss ich noch oder darf ich schon?

 

Endlich 50! Endlich lossagen vom perfektionistischen Quatsch und dem Pflichtprogramm des Müssens, das die Welt uns gerne aufdrückt.

 

Frauen über 50 proben den Neustart, entsagen der Pflicht und huldigen ab jetzt der Unvernunft, der Spontanität und ihren liebevollen Schnapsideen.

 

Während Frauen mit abenteuerlichen Kurswechseln und überraschenden Befreiungsschlägen zielsicher ihre Träume umsetzen, fangen Männer an, Jogginghosen zu kaufen und sich der  Schwerkraft und dem Sofa hinzugeben. Die drei Freunde der Männer heißen: Daheimbleiben, Feierabendbier, Pessimismus.

 

Die Gefahr für Frauen besteht darin, aus dem Haus zu gehen und am Weiberabend in der Kneipe mit dem Satz auf den Lippen zu sterben: „Ich glaub, ich lach mich tot.“

 

Männer, die wissen wollen, wie und warum Frauen so geworden sind, sollten diese kabarettistische Gewürzmischung nicht verpassen.

 

www.annette-von-bamberg.de

 

 

Samstag, 29. Juni, 21.00 Uhr, Disharmonie

 

Lets dance „classic“ – Tanzveranstaltung

 

Freier Tanz für ALLE mit DJ Udo (CLABAUDRIO)

 

www.clabaudrio.de

 

 

 

 

 

Dienstag, 2. Juli, 19.30 Uhr, Disharmonie

 

JAM Jazz am Main

 

Hier treffen sich die Schweinfurter Jazz-Hörer und die Jazz-Musiker. Dabei wird in lockerer Atmosphäre gespielt und auch der Spaßfaktor kommt nicht zu kurz.

 

www.bass--o-mat.de

 

 

Donnerstag, 4. Juli, 19.30 Uhr, Disharmonie

 

Sara Teamusician und Janosch Korell - Ruhige Musik für Tagträumer inmitten des schnöden Alltags

 

Sara Teamusician ist eine in der Mongolei geborene Würzburger Singer/Songwriterin. Die ersten sieben Jahre ihres Lebens verbrachte sie bei ihrer mongolischen Großmutter und lauschte deren Lebensgeschichten von der Wüste Gobi und ihren Kamelen. Dann zog sie nach Berlin, begann sich für die wundervolle Klaviermusik von Mozart und Bach zu interessieren und nahm klassischen Klavierunterricht. Ihre Liebe zur englischen Pop- & Rockmusik bemerkte sie zum ersten Mal im Alter von zehn Jahren, als sie mit ihrer Mutter nach Edinburgh reiste. Danach sang sie jeden Abend mit ihrem Golfschläger als Mikrofonersatz für ihre Nachbarn Karaoke.

 

Das Gitarrespielen brachte sie sich im Alter von 15 Jahren selbst bei, schrieb ihre ersten Melodien und spielte ab ihrem zwanzigsten Lebensjahr in den unterschiedlichsten Berliner Cafés. Ihr Akustik-Duo mit 2 verspielten Gitarren hieß “Duke & Sara“ und die Vorbilder waren Kings of Convenience, Lucy Rose und Daughter.

 

Nach ihren ersten musikalischen Ausflügen verschlug es Sara Teamusician nach Würzburg, wo sie derzeit Zahnmedizin studiert, um den Menschen ein Lächeln zu schenken. Seit Mai 2018 arbeitet sie mit Janosch Korell, einem studierten und renommierten Würzburger Jazz-Kontrabassisten zusammen. Sein so feinfühliges wie virtuoses Spiel unterstützt Saras Musik und fügt dem Arrangement der Songs Elemente hinzu, die ihre Lieder in einem neuen Licht erscheinen lassen.

 

Bei Saras Musik treffen intime Töne und eine außergewöhnliche Stimme auf ein zartes Gitarrenspiel und das sonore Fundament des Basses von Janosch Korell. Dabei entstehen ruhige & nachdenkliche Klänge für Tagträumer inmitten des schnöden Alltags. Mit viel Gefühl erzählt sie Geschichten von Fernweh, Träumen und unerfüllten Wünschen.

 

www.sarateamusician.de

 

 

 

Samstag, 6. Juli, 11.00 Uhr, Disharmonie

 

Preisverleihung - INITIATIVE GEGEN DAS VERGESSEN - Geschichtswettbewerb für junge Menschen

 

Mutig sein.

 

Unangepasst und eigensinnig.

 

Alltagshelden in der Geschichte

 

Schon dreimal führte die INITIATIVE GEGEN DAS VERGESSEN einen Geschichtswettbewerb für junge Menschen durch. Nach den Themen „Die Region Schweinfurt stellt sich der Vergangenheit des 20. Jahrhunderts“ und „Vom Fremdsein und Daheimsein“ nahm dieses Jahr der Wettbewerb das Thema „Mutig sein. Unangepasst und eigensinnig. Alltagshelden in der Geschichte“ in den Fokus. Ende Februar war der Abgabetermin. Die Resonanz war sehr gut; 71 Schülerinnen und Schüler reichten zwölf Beiträge in völlig unterschiedlichen Formaten zu äußerst spannenden „Alltagshelden“ ein. Die drei besten Arbeiten werden prämiert. Die Teilnehmer erhalten Preisgelder, die von der Oskar-Soldmann-Stiftung  in der Höhe von 2000 Euro zur Verfügung gestellt werden. Zum ersten Mal wird auch einer Schule ein Sonderpreis zugestanden. Eine prominent besetzte Jury bewertet die eingegangenen Wettbewerbsbeiträge. 

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellen ihre Arbeiten vor. Sie freuen sich, wenn ihre Lehrkräfte, ihre Familien und Freunde dabei sind. Die Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen.

 

www.initiative-gegen-das-vergessen.de

 

 

Samstag, 6. Juli, 19.30 Uhr, Disharmonie

 

Thomas Listl Trio

 

Zeitlosigkeit, Direktheit und ungebändigte Spielfreude:

 

Diese Merkmale zeichnen die Musik des Thomas Listl Trios aus. Die Kompositionen Listls sind sich der Wurzeln des Jazz bewusst, weisen allerdings eine unmissverständliche eigene Handschrift auf und sind voller Swing, Farben und klaren Melodien. Auch in seinen Improvisationen kennt die Fantasie Listls keine Grenzen: Die Band wird auf immer neue Wege geführt und die Stücke öffnen sich in ungeahnte Dimensionen - jedesmal anders, ohne dabei ihre kompositorische Essenz zu verlieren.

 

Die natürliche Präsenz von Janosch Korell spiegelt sich direkt in seinem Spiel am Bass wieder: Kraftvoll, klar und virtuos schafft er den Grund der Musik. Clemens Lotz ist ein sensibler Schlagzeuger mit einem sehr feinen Gespür für die Bewegungen der Zeit und ihrer vielfältigen Möglichkeiten der Veränderung und entwirft mit Leichtigkeit die immer stimmigen Atmosphären.

 

Thomas Listl – Piano, Janosch Korell – Bass, Clemens Lotz - Drums

 

www.thomaslistltrio.de

 

 

Freitag, 12. Juli, 19.30 Uhr, Disharmonie

 

Sondermarke

 

Sondermarke ist eine 7-köpfige Band aus Schweinfurt/Würzburg, die neben typischer Rockbesetzung, auch mit Synthesizer, Bläsern und Streicher auf die Bühne kommt. Mit deutschsprachigen Texten, der vielseitigen Instrumentierung und einer starken Rhythmusfraktion aus Schlagzeug und Bass, hat die Band schnell ihren ganz eigenen Sound gefunden. Anfang 2018 gegründet, wurde  ein halbes Jahr später bereits ihre erste Single veröffentlicht. „Raumschiff“ landete überraschend im Programm einiger großer Radiosender und sollte der Aperitif für ein komplettes Album sein. Im Frühjahr 2019 ist die Band für Aufnahmen im Tonstudio, um möchte in der Disharmonie nun ihr erstes Album vorstellen und gebührend feiern.
Als Support kommt die Singer/Songwriterin Barbara Greshake aus Hamburg. Die gebürtige Rheinländerin lebt seit 2014 in Hamburg, hat Pop-Gesang studiert und besticht durch kluge Texte und durch eine außergewöhnliche Stimme die allein von ihrer Akustikgitarre getragen wird.

 

 

Samstag, 13. Juli, 19.30 Uhr, Disharmonie

 

„GTD Comedy Slam“

 

Dein Auftritt. Deine 10 Minuten. Das Publikum entscheidet. Der Gewinner erhält 100 Euro.
Moderiert von Andy Sauerwein. Pro Abend maximal 6 Teilnehmer. Mitmachen darf jeder, der sich für lustig genug hält.

 

Bewerbungen an Gaglord@gtdcomedyslam.de

 

Homepage und Termine www.gtdcomedyslam.de

 

 

Sonntag, 14. Juli, 17.00 Uhr, Disharmonie

 

Gyan Riley

 

„Gyan Riley ist eine amerikanische Ein-Mann-Musik-Maschine, die sich von den unterschiedlichen Bereichen des Jazz, über Weltmusik bis zum Post-Minimalismus bewegt.“ (The New Yorker) Von den New York Times gefeiert als „wunderschön und schillernd“ mit „verführerisch intimer Stimmung ab der ersten Note“, spielt Riley auch mit Bill Frisell, Julian Lange, dem Kronos Quartett, Lee Ranaldo und seinem Vater, dem Kultkomponisten Terry Riley. Virtuos, elegant und betörend bewegt sich seine Musik nahtlos durch die Europäische Klassik, Jazz, Flamenco und Westafrikanisch-inspirierte Grooves, um eine einzigartig synthetische Klangkulisse mit der Gitarre zu erschaffen. www.gyanriley.com