Programm Disharmonie

Kulturwerkstatt Disharmonie

Gutermannpromenade 7

97421 Schweinfurt

Telefon 0 97 21/2 88 95

Fax 0 97 21/18 61 75

Kartentelefon 0 97 21/7 30 98 98

 

e-mail disharmonie@t-online.de

 

 

Büro Öffnungszeiten:

Montag - geschlossen

Dienstag - Freitag  10.00 - 16.00 Uhr

Mittwoch, 24. April, 19.30 Uhr, Disharmonie

 

Comedy Lounge mit Andy Sauerwein, Götz Frittrang, Wolfgang Kamm, Thomas Kupferschmidt

 

Welcome to the Comedy Lounge! Hier treffen Newcomer auf Vollprofis, Spaß auf Wahnsinn und das Lach auf die Muskeln! Denn die Comedy Lounge bietet Anfängern eine Möglichkeit, ihr Talent zu entfalten, und alten Hasen die Gelegenheit, ihren Lebensabend ruhmreich, aber arm zu beschließen. So präsentiert Moderator und Jazzkabarettist Andy Sauerwein dem neugierigen Zuschauer jeden Monat einen spannenden Abend mit den Comedy- und Kabarett-Helden von gestern, heute und morgen!

 

Mehr Infos zur jeweils aktuellen Lounge gibt’s auf: www.ComedyLounge.de

 

 

Samstag, 27. April, 21.00 Uhr, Disharmonie

 

Lets dance „classic“ – Tanzveranstaltung

 

Freier Tanz für ALLE mit DJ Udo (CLABAUDRIO)

 

www.clabaudrio.de

 

 

Sonntag, 28. April, 15.00 Uhr

 

Montag, 29.April, 10.00 Uhr – Disharmonie

 

Theater Lanzelot:“Grüffelo“

 

Eine Maus zu sein ist nicht einfach. Noch dazu, wenn man im Wald lebt, wo es Schlangen,Eulen und Füchse gibt, die einen sehr gerne als Festessen betrachten wollen. Da braucht man schon kernige Freunde, die einen beschützen, um  als Maus zu überleben.  So erfindet Max, unser Mäuseheld, einfach einen Freund, der so groß und schrecklich ist, dass wirklich jeder vor ihm Angst haben muss und nennt ihn „Grüffelo“. Denn: Grüffelo, Grüffela, Grüffelum, das klingt ja gar nicht dumm. Wer so jemanden zum Freund hat, ist auch vor Schlangen, Eulen und Füchsen sicher. Wie überrascht ist Max aber, als er feststellen muss, dass es diesen „Grüffelo“ tatsächlich gibt, der alles andere als sein Freund sein will. Aber Max ist klein und schlau und hat natürlich auch jetzt eine geniale Idee…

 

Ab 3 Jahren

 

www.theater-lanzelot.de

 

 

Montag, 29. April, 19.30 Uhr, Disharmonie

 

Michael Göring liest aus seinem Roman „Hotel Dellbrück“
Sigmund Rosenbaum, aufgewachsen im Hotel Dellbrück, ist 15 Jahre alt, als er im Dezember 1938 als jüdisches Waisenkind in einem der Kindertransporte nach England kommt. Sigmunds Sohn Friedemann, genannt Frido, ist 20, als er 1975 das erste Mal nach Indien geht. Beide sind Suchende, das Hotel Dellbrück bleibt dabei ein Ankerpunkt. Als Frido 2018 zum Hotel kommt, ist es ein Flüchtlingswohnheim. Der Gang durch das ehemalige Hotel verändert Fridos Leben.

 

Michael Göring greift in diesem Roman erneut zu großen Themen und erzählt sie spannend, einfühlsam und mit leichter Hand: Wie sehr prägt das Schicksal des jüdischen Vaters, der zwischen Schuld- und Hassgefühlen nicht zur Ruhe kommt, den Sohn Frido? Wo findet man Heimat? Wie meistert der Einzelne die Sehnsucht nach Spiritualität und Bindung? Frido stellt die Frage radikal: Wann macht das Leben Sinn? Und wie zuvor Sigmund erlebt auch Frido, wie wichtig es ist, den rechten Moment nicht zu verpassen, wenn man mutig springen und sich Unbekanntem öffnen muss. www.michael-goering.com

 

 

Dienstag, 30. April, 19.30 Uhr, Disharmonie

 

JAM Jazz am Main

 

Hier treffen sich die Schweinfurter Jazz-Hörer und die Jazz-Musiker. Dabei wird in lockerer Atmosphäre gespielt und auch der Spaßfaktor kommt nicht zu kurz.

 

www.bass--o-mat.de

 

 

Freitag, 3. Mai, 19.30 Uhr, Disharmonie

 

HANDS ON STRINGS – „FREE RIDE“

 

Auf ihrer neuen CD „FREE RIDE“ zelebrieren HANDS ON STRINGS ihre atemberaubende Melange aus Worldmusic, Konzertmusik und Jazz und offenbaren dabei ungebändigte Spielfreude und grenzenlose Fantasie.

 

Seit Jahren prägen die beiden Musiker eine neue Definition für Gitarrenmusik und spielen mit der Intensität einer Band und den Klangfarben eines Orchesters.

 

Thomas Fellow und Stephan Bormann gelten als zwei der einflussreichsten Protagonisten der aktuellen Gitarrenszene - Stephan nicht zuletzt durch seine Publikationen und erfolgreichen musikalischen Projekte und Begegnungen (Cristin Claas, Nils Landgren) und Thomas als perkussive One-Man-Band bei Friend `n Fellow sowie Mastermind des European Guitar Quartet. Thomas Fellow (guitars) – Stephan Bormann (guitars)

 

www.handsonstrings.com

 

 

Samstag, 4. Mai, 19.30 Uhr, Disharmonie

 

Blue Traces – Blues und Rock von der Isar

 

„All that makes you happy is the Blues“ sang einst Buddy Guy. Das gilt genau so für die blue traces aus München. Seit gut acht Jahren als Blues- und Rockband begeistern die Musiker Michael Drescher (voc + git), Viktor Magdolen (keys), Fritz Winbeck (drums), Markus Roithmeier (bass, gitarre, violin) und der Ex-Schweinfurter Sven Kesselring (git) ihr Publikum.

 

Michi Dreschers erdige Stimme prägt den Sound der blue traces. Deren Vorbilder sind unverkennbar: allen voran Eric Burdon, doch auch Joe Cocker und Tom Waits haben ihre „Spuren“ (engl. traces) hinterlassen. Der ehrliche und geradlinige Sound der Band trägt Dreschers Gesang, ihre mitreißende Spielfreude begeistert.

 

Fans nennen die Konzerte „ein echtes Gruppenerlebnis“, keine Ansammlung von Individualisten. So gelingen elektrisierende Interpretationen bekannter und weniger vertrauter Klassiker. Mit dabei sind Ikonen wie Muddy Waters, T-Bone Walker und Ray Charles. Liebhaber von Eric Clapton, Beth Hart, Amy Winehouse, John Mayer und John Scofield kommen aber auch voll auf ihre Kosten. Alles in allem, auch der inzwischen dritte Abend der blue traces am Mainufer verspricht auch diesmal eine volle Packung Blues und Rock von der Isar. www.bluetraces.de

 

 

Sonntag, 5. Mai, 17.00 Uhr, Disharmonie

 

Mio Nakamune und Frank Sodemann mit Clara…

 

Konzert zum 200. Geburtsjahr von Clara Schumann mit Werken von Clara und Robert

 

Schumann sowie Johannes Brahms

 

Gesang: Mio Nakamune (Sopran), Klavier: Frank Sodemann

 

www.mionakamune.com

 

 

 

Mittwoch, 8. Mai, 19.30 Uhr, Disharmonie

 

H.G. Butzko „echt jetzt“ Der Hirnschrittmacher des deutschen Kabaretts

 

Unglaublich, aber wahr, in einem sind sich Wissenschaften und Religionen einig: Der Mensch lebt nur im „Hier und Jetzt“. Und in einem sind sie sich außerdem auch noch einig: Hantiert der Mensch am Smartphone oder Tablet rum, ist er in dem Moment nicht im „Hier und Jetzt“, sondern im „Zewa“, also im „Wisch und Weg“.

 

Und wenn man bedenkt, wie viel Einfluss dieses digitale Paralleluniversum bereits auf unser Leben hat, und wie sehr unsere globale Infrastruktur inzwischen von Computerviren und Hackerangriffen bedroht wird, oder noch schlimmer: von Twittereinträgen von Till Schweiger, dann muss man feststellen: Die wirklich Mächtigen sitzen nicht auf den Regierungsbänken in den Parlamenten, oder an der Wall-Street, die wirklich Mächtigen sitzen im Silicon Valley.

 

Und genau dorthin hat HG Butzko diesmal seine investigativen Recherchefühler ausgestreckt, Hinter- und Abgründe beleuchtet, und Erschütterndes herausgefunden. Und zwar erschütternd für das Zwerchfell, aber auch für die grauen Zellen.

 

Denn wie immer bietet auch „echt jetzt“ getreu dem Motto „logisch statt ideologisch“ eine brüllend komische und bisweilen besinnliche Mischung aus schonungsloser Zeitanalyse, Infotainment, schnoddrigen Gags, Frontalunterricht und pointierter Nachdenklichkeit, mit der Butzko einen ganz eigenen preisgekrönten Stil entwickelt hat und dabei die großen Zusammenhänge so beleuchtet, als würden sie „umme Ecke“ stattfinden.

 

Georg Schramm sagte mal zu Butzko: „Ich kann gehen, wenn Sie so bleiben.“ Seitdem fragt Butzko sich: Was muss ich also ändern, damit er wieder kommt?“ Bislang ist es ihm noch nicht gelungen. Vielleicht klappt es ja mit diesem Programm. Echt jetzt. www.hgbutzko.de

 

 

Freitag, 10. Mai, 19.30 Uhr, Disharmonie

 

Romeo Franz Ensemble & Joe Bawelino

 

Der Musikstil der Gruppe kommt dem Stil des „Hot Club de France „mit Stephane Grapelli und Django Reinhard sehr nahe .Dennoch hat das RFE seinen ganz eigenen und unverkennbaren Stil. Das Repertoire ist sehr breit gefächert, Swing, Jazz der 30er, 40er, 50er Jahre, Latin, Walzer, ungarische Folklore und viele eigene wunderschöne Kompositionen.

 

Die Instrumentierung des RFE besteht aus einer Violine, einer Rhythmusgitarre, einer Sologitarre und einem Kontrabaß.

 

Romeo Franz ist ein deutscher Politiker, Geiger und Pianist sowie Vertreter des traditionellen Sinti-Jazz. Seit dem 3. Juli 2018 ist er Mitglied des Europäischen Parlaments.

 

www.romeofranz.de

 

 

Samstag, 11. Mai, 19.30 Uhr, Disharmonie

 

TBC  – Totales Bamberger Cabaret - Wann, wenn nicht wir?

 

Die Zeit ist reif. Reif für Helden. Reif für die Männer von TBC - drei Superhelden, gefangen in den Körpern unterschätzter und überbezahlter Kabarettisten (oder auch andersherum).

 

Mit ihrer wahnwitzigen Mischung aus furiosen Sketchen und bissigen Songs reißt das fränkische „Driemdiem“ Georg Koeniger, Michael A. Tomis und Florian Hoffmann ihr Publikum von den Sitzen. Sie leisten WiderStand-Up-Comedy gegen den alltäglichen Irrsinn, zeigen sich als Beschützer von Witzen und Weisen und sind der Wels in der Brandung gegen Despo-, Chao- und sonstige Idioten! Denn wo andere nur Fragen im Kopf haben, weiß TBC schon lange: Wann, wenn nicht wir. Und wenn Sie sich fragen, wer sich dieses Gagfeuerwerk anschauen soll, lautet die Antwort ganz klar: Dann, wenn nicht Sie! www.tbc-bamberg.de

 

 

 

Samstag, 11. Mai, 19.30 Uhr, Kulturhalle Grafenrheinfeld

 

Rolf Miller – OBACHT MILLER“ – SE RETURN OF SE NORMAL ONE

 

Hier der ausländerfeindliche Syrer, da der vegane Jäger, dort Achim, Jürgen und Rolf, wie immer zu viert im Sixpack, all inclusive. Alles scheint wie immer, und bleibt genauso anders. Die Zeiten ändern sich, Miller bleibt - trocken wie eh und je, in seiner unnachahmlichen Selbstgefälligkeit. „Me, myself and I“ - wo ist das Problem, ich bin mir genug - aber damit reicht es jetzt endlich noch lange nicht: OBACHT MILLER - das neue Programm von Rolf Miller.

 

Das Halbsatz-Phänomen zeigt uns erneut, dass wir nicht alles glauben dürfen, was wir denken.... „Ball flach halten, kein Problem... ganz ruhig, alles schlimmer äh... wie sich‘s anhört...“ wie immer weiß Miller nicht, was er sagt, und meint es genauso, denn wenn gesicherte Ahnungen in spritzwasserdichte Tatsachen münden, wer erliegt da nicht Millers Charme. Eben. Und das Ganze auch noch besser wie in echt, als ob Gerhard Polt im Audi A6 neben ihm sitzt.

 

Rolf Millers Figur kann einfach nicht anders: garantiert oft erreicht und nie kopiert. Und bleibt dabei einzigartig wie sie ist, versprochen. - Keine Sorge. Er verspricht uns ein Chaos der verqueren Pointen, mal ums Eck, mal gerade, mit und ohne Dings, lehnen Sie sich einfach zurück, entspannen Sie in ihrem Kampfanzug, und atmen Sie locker aus der Hose - in die Tüte.

 

Und der Satiriker lässt wie immer nichts aus: die Notwendigkeit eines Atomkrieges, das unerlässliche Selfie beim Autobahngaffen, „äh, jaaaa, wieso denn nicht?“ - oder Jogis Jungs nach der Putin-WM. Und natürlich wie immer die „fleischfressende Freisprechanlage“ (so nennt Achim vorsichtig Millers Ex). Sie: „Und was ist wenn ich morgen sterbe?“ Er: „Freitag.“ Dabei fährt er weiter Cabrio durch die Welt, überzeugt im Diesel, denn Diesel ist Lebensgefühl.

 

Trefflicher als ein Fan auf Facebook: „Was für ein sinnfreies Gestammel, krank, genial“ kann man es nicht formulieren. Millers Humor geht nach wie vor von hinten durch die Brust, nach dem Prinzip des großen Philosophen Bobby Robbson: „Wir haben den Gegner nicht unterschätzt, wie haben nur nicht geglaubt, dass er so gut ist.“

 

Mit „OBACHT MILLER“ gelingt es Miller im vierten Programm seiner namenlosen Figur endlich einen Namen zu geben. Sie haben dafür freie Auswahl, denn Sie kennen garantiert in ihrem Umfeld einen solchen Freelancer der Ignoranz, und da hilft dann halt wieder nur ein ironisches: eiwanfrei.www.rolfmiller.de

 

 

Sonntag, 12. Mai, 17.00 Uhr, Disharmonie

 

Philipp Schiepek Trio

 

Der Gitarrist Philipp Schiepek präsentiert zusammen mit den beiden renommierten Musikern Henning Sieverts und Bastian Jütte sein Album Golem Dance, das im Februar 2019 auf ENJA-Records erschienen ist.

 

Bis 2017 war Philipp Schiepek Mitglied des Bundesjazzorchesters. Er trat bereits auf unterschiedlichsten Bühnen auf. Unter anderem: King ́s Place London, Jazzfest Bonn, Unterfahrt München, im Studio 1 des Bayerischen Rundfunks oder auf dem „Internationalen Musikfestival Kirgisistan“.

 

Immer an erster Stelle und als Ziel jeder Komposition steht für ihn der Transport einer Intensität, die nicht durch Lautstärke, sondern vielmehr durch rhythmische und harmonische Flexibilität vermittelt werden soll. Seine Kompositionen sind von teils komplexen, nicht aber verkopften Themen geprägt. Vielmehr achtet er stets darauf, dass sich alle Musiker improvisatorisch frei ausspielen können und somit die Leichtigkeit des Spiels nicht verloren geht. www.philippschiepek.de

 

Philipp Schiepek –Gitarre, Henning Sieverts – Bass, Bastian Jütte – Drums

 

 

 

Mittwoch, 15. Mai, 18.30 Uhr, Disharmonie

 

Mittwochs in der Disharmonie „Karl Marx: Toter Hund oder Ratgeber?“

 

Im 200. Geburtsjahr von Karl Marx, 1818 – 2018, fand eine breite Auseinandersetzung mit dem Autor des kommunistischen Manifests und des Kapitals in der gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und politischen Öffentlichkeit statt.

 

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sagte zur Eröffnung eines Podiumsgesprächs am 3. Mai 2018, dass der 200- Jährige „uns verblüffend viel zu sagen hätte“: „Marx der Anatom des Kapitals, der galoppierenden Ungleichheit, wie sie Thomas Piketty und andere untersuchen, der Ausbreitung der Marktlogik in alle Lebensbereiche, wie wir sie bis in unsere Alltagssprache hinein beobachten, von „Selbstoptimierung“ bis zu „Bildungsinvestition“ – die Vergötzung des Marktes wie Papst Franziskus sie in durchaus Marxer Sprachfärbung benannt hat.“

 

Bis heute hält diese Aufmerksamkeit an, sein Geburtsort Trier erfreut sich großen touristischen Interesses.

 

Was hat Karl Marx politisch interessierten Menschen im Gegenwartskapitalismus zu sagen?

 

 

 

Vortrag von Nicole Mayer-Ahuja, Professorin der Soziologie an der Georg-August-Universität Göttingen und Direktorin des SOFI Göttingen.

 

Gesprächsrunde im Anschluss.

 

Eine Veranstaltungsreihe der AfA – Aktionsgemeinschaft für Arbeitnehmer in der SPD. Öffentlich für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, insbesondere für Betriebs- und Personalräte, JAVis, Mitarbeitervertreter, gewerkschaftliche Vertrauensleute, Schwerbehindertenvertreter und politische Mandatsträger

 

Gastgeber: Norbert Lenhard, Betriebsrat und Mitglied des Stadtrats

 

 

Freitag, 17. Mai, 19.30 Uhr, Disharmonie

 

HISS – Südsee, Sehnsucht & Skorbut

 

neues Album/CD, Veröffentlichung im Februar 2018

 

Es ist erstaunlich, dass HISS auf den unzähligen Konzerten der letzten Jahrzehnte kaum von ihren Abenteuern auf hoher See berichteten.

 

Dabei trotzten sie Tsunamis und Taifunen, der sengenden Sonne des Südens und dem erbarmungslosen Eismeer und überstanden gefährliche Begegnungen mit Haien, Schmugglern und Korsaren. Sie zechten und sangen in Cartagena und Wladiwostok, in Kapstadt und Shanghai.

 

Auf ihrem achten Album erzählen uns HISS endlich von ihren unglaublichen Erlebnissen auf den Meeren und in den Häfen, von der harten Arbeit an Deck und im Maschinenraum, von der Nützlichkeit des Rums, von Schiffbruch, Abschied und Heimkehr.

 

Wir hören zeitgemäße Seemannslieder, Piratenpolkas, Südsee-Ska, Tiefsee-Tango und werden dabei vielleicht selbst so seefest, so sturmerprobt und stark wie HISS.

 

www.hiss.net

 

 

Samstag, 18. Mai, 19.30 Uhr, Disharmonie

 

Udo Jürgens Abend- Merci Udo“

 

Michael von Zalejski – singt Hits & Chansons von Udo Jürgens

 

Udo Jürgens – mehr als ein halbes Jahrhundert Bühnenleben, mehr als 100 Millionen verkaufte Tonträger, seine Lieder besitzen Kultstatus. Für viele, und das generationsübergreifend, zählen sie zum Soundtrack ihres Lebens. „Ich war noch niemals in New York“, „Griechischer Wein“, „Aber bitte mit Sahne“ – Lieder, die berühren und bewegen.

 

Michael Zalejski versteht es auf faszinierende Weise, den Zauber und Sog dieser Songs zu entfalten. Pur am Klavier, mit großer Musikalität und einer Stimme, die Emotionen weckt, nicht zuletzt, weil sie dem großen musikalischen Vorbild verblüffend nahekommt.

 

In seiner Hommage „Merci Udo“ entführt der Entertainer seine Zuhörer mit Charme und leisem Humor auf eine musikalische Reise voller magischer Momente.

 

„Ich hatte einen 'guten Udo Jürgens' erwartet, aber einen fantastischen Michael von Zalejski kennengelernt. Ich komme wieder!“, so ein Besucher eines Open-Air-Konzerts im Brunnenhof der Münchner Residenz – nach einem Udo-Medley als furioses Finale

 

www.merci-udo.de

 

 

 

Sonntag, 19. Mai, 17.00 Uhr, Disharmonie

 

Wolfgang „WUFFI“ Kamm

 

Mundart – Pop – Kabarett schlicht aber einfach – „i mit´m Kraus Sepp“

 

Der Oberpfälzer gilt ja eher als ruhiger wortkarger Typ…

 

Was mag wohl bei diesem Exemplar schief gelaufen sein?

 

Wortkarg? Wolfgang „WUFFI“ Kamm ist alles andere!

 

Musiker und Schauspieler! Irgendwas von allem, irgendwo dazwischen. Mundart – Pop – Kabarett! Nennt er das Genre dem seine Programme zuzuordnen sind. Unterstützt wird Wolfgang „WUFFI“ Kamm natürlich auch immer durch verschiedene Figuren wie z.B. sein Alter Ego Kraus Sepp, dessen Sprüche nicht immer politisch und gesellschaftlich korrekt sind aber durchaus den Anspruch auf eine Daseinsberechtigung haben. Wahre Begebenheiten und Gedankengänge, die nicht nur in gesprochener Form sondern vor allem in selbstkomponierten Liedern auf die Bühne gebracht werden. www.wolfgang-kamm.de

 

 

 

Dienstag, 21. Mai, 19.30 Uhr, Disharmonie

 

Zhitong Xu & The NPG Quartet

 

Zhitong Xu & The NPG Quartet ist eine 2018 in München gegründete Jazz-Band.

 

Kennzeichnend für die junge Gruppe sind lyrische, farbenreiche Klänge, ein freier musikalischer Ausdruck und große Leidenschaft. Alle Stücke sind von den vier Musikern selbst geschrieben.

 

Die verschiedenen Herkunftsländer der Künstler und deren Kulturen verbinden sich in diesem Projekt zu einem unverwechselbaren Bandsound.

 

Zhitong Xu – Drumset, Jan Prax - Alto Saxophon, Moritz Stahl - Tenor Saxophon, Nils Kugelmann - Double Bass

 

 

Mittwoch, 22. Mai, 19.30 Uhr, Disharmonie

 

Inge & Rita „Tausend mal perfekter als Du“

 

die neue Realsatire von „Inge & Rita“ ist noch umfangreicher und absurder als das Vorgängerstück „Mitgemischt“ je war! Provokant, tiefgründig und abwechslungsreich zeigen Inge & Rita was der Perfektionsanspruch mit uns gemacht hat!

 

Während sie noch mit Elan eine Familienfeier vorbereiten, in dem sie auf die richtige Sitzordnung, das perfekte Menü und die 100prozentige vorausschauende Gästebetreuung achten, geraten sie immer mehr in skurrile und groteske Situationen, weil man schließlich alles perfekt machen und vor allem besser sein will als die andere! Beide ausgebrannt, kommen sie auf Kur! Ob meditative Therapien und diverse Gesprächsrunden sie aus ihrem Hamsterrad befreien werden …..?

 

Tausendmal perfekter als du..“ ist ein Theaterstück in dem wir alle ein Stück drinnen und draußen zugleich sind.

 

Es spielen : Angelika Scheidig, Bettina Hümmer-Dünninger

 

www.fraenkisches-theater-weinkabarett-duo.de

 

 

Donnerstag, 23. Mai, 19.30 Uhr, Disharmonie

 

Victoria Semel "Jail Job Eve" "The Mission" Acoustic Show

 

Die 2013 gegründete Bluesrock Band „Jail Job Eve“ aus Osnabrück veröffentlichte ihr Debüt „Bird of Passage“ Ende 2015 und erhielt dafür vielseitiges Lob von Kritik und Publikum:

 

Jetzt schlagen die Musiker Victoria Semel am Gesang, Benedikt Schlereth an der Gitarre, Jens Niemann am Keyboard, Tim Beckers am Bass und Josef Röhner am Schlagzeug mit ihrem neuem Album „The Mission“ das nächste spannende Kapitel auf. Die 12 im „Horus Sound Studio“ produzierten Tracks wurden am 12.10 über das Hannover Label „MIG Music“ veröffentlicht. www.jailjobeve.de

 

 

Samstag, 25. Mai, 19.30 Uhr, Disharmonie

 

Lets dance „classic“ – Tanzveranstaltung

 

Freier Tanz für ALLE mit DJ Udo (CLABAUDRIO)

 

www.clabaudrio.de

 

 

Sonntag, 26. Mai, 17.00 Uhr, Disharmonie

 

Andy Ost - Kunstpark Ost

 

Gewinner Kabarett-Bundes:liga 2017/2018

 

So facettenreich wie das ehemalige Münchener “Vergnügungsgebiet“ präsentiert der vielfach ausgezeichnete Musiker & Kabarettist sein neues Programm. 
Denn so unterschiedlich wie der Besuch einer Vernissage, eines Flohmarkts oder Rockkonzerts, gibt sich KUNSTPARK OST als Quintessenz des Lebens an sich.

 

Wenn sich Lachfalten, ungetrübter Spaß und Tränen der Rührung vermischen, wenn Geschichten des Lebens lebendige Geschichten werden, dann heißt es „Herzlich willkommen im KUNSTPARK OST“ www.andy-ost.com

 

 

Dienstag, 28. Mai, 19.30 Uhr, Disharmonie

 

JAM Jazz am Main

 

Hier treffen sich die Schweinfurter Jazz-Hörer und die Jazz-Musiker. Dabei wird in lockerer Atmosphäre gespielt und auch der Spaßfaktor kommt nicht zu kurz.

 

www.bass--o-mat.de

 

 

 

Mittwoch, 29. Mai, 19.30 Uhr, Disharmonie

 

Comedy Lounge mit Andy Sauerwein, Henning Schmidtke,

 

Stefan Danziger, Thomas Kupferschmidt

 

Welcome to the Comedy Lounge! Hier treffen Newcomer auf Vollprofis, Spaß auf Wahnsinn und das Lach auf die Muskeln! Denn die Comedy Lounge bietet Anfängern eine Möglichkeit, ihr Talent zu entfalten, und alten Hasen die Gelegenheit, ihren Lebensabend ruhmreich, aber arm zu beschließen. So präsentiert Moderator und Jazzkabarettist Andy Sauerwein dem neugierigen Zuschauer jeden Monat einen spannenden Abend mit den Comedy- und Kabarett-Helden von gestern, heute und morgen!

 

www.comedylounge.de