Kulturhaus Stattbahnhof - Aktuelles Programm

Kulturhaus STATTBAHNHOF

Alte Bahnhofstr. 8-12

97422 Schweinfurt

PHONE: Kneipe: 09721/16661

Verwaltung:-186243

FAX-187161

e-mail: info@stattbahnhof-sw.de

Homepage: www.stattbahnhof-sw.de

Vorverkauf:Schweinfurt: Collibri Buchhandlung und Schweinfurter Tagblatt / Hofheim: Musik Hofmann / Würzburg: Main-Post / sowie bei ALLEN Main-Post Geschäftsstellen und Reservix-Shops / Tickets im Internet über www.stattbahnhof.de

 

Beachten Sie auch : Stattbahnhof spezial

 

FR 07.09., 20:30 Uhr, großer Saal:

Konzert: Dog Eat Dog

Die Pioniere des Crossover kommen wieder nach Schweinfurt: Dog Eat Dog! In den Neunzigern haben die Haudegen aus New Jersey eine druckvolle Mischung aus Hardcore-Punk, Metal und Rap entwickelt und gelten somit zu Recht als Pioniere des Crossovers. Die Live-Shows der Band sind legendär und eine einzige Party. Auch wenn die grossen Hits schon einige Jahren auf dem Buckel haben, haben sie nichts von ihrem Feeling verloren. Seit satten 25 Jahren touren Dog Eat Dog nun bereits um die ganze Welt und haben nichts von ihrer Frische eingebüsst. Ganz im Gegenteil. Die Band strotzt vor Energie und es erwartet euch klassischer Dog Eat Dog-Stoff: Musik zum Partymachen, Abgehen und Mitsingen. Hell Yeah!

 

FR 14.09., 20 Uhr, Kneipe:

 

Kneipen-Event: Just bad music for bad people

a trip through time and music

from sixties 'til now!

Punk, Rock, Reggae, Ska, Funk, Beat, Blues, Wave, Soul, Electro, World

mit DJ Heartbeat

 

SA 15.09., 21 Uhr, großer Saal:

Konzert: One Step Closer – a tribute to Linkin Park

 

One Step Closer – Deutschlands einzige Linkin Park Tribute Band

 

Linkin Park prägte eine ganzen Generation, die Musik über das Internet konsumiert und auf der endlosen Suche nach echten Stars war. Auf einem ihrer Konzerte ist man weder der Älteste noch der Jüngste. Teenager tanzen, Ü-50-Jährige trinken Bier – Linkin Park verbindet. Linkin Park vermischt alles. Metal, Rap, Pop. Es ist die neue Welt. Alles ist möglich.

 

Der Selbstmord von Chester Bennington (1976-2017), der nicht nur persönlich eine Tragödie unfassbaren Ausmaßes ist, sondern auch musikalisch, hinterlässt Millionen trauernder Fans auf der ganzen Welt. „One Step Closer – a Tribute to Linkin Park“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Band Linkin Park und Chester Bennington Tribut zu zollen und den Helden ihrer Jugend zu huldigen. Dabei ensteht auf den Konzerten von „OSC“ die Power und Magie von Linkin Park , die während der Live-Performances des Originals schon Millionen von Menschen überzeugte. In ihren ca. 100-minütigen Konzerten bringt „One Step Closer – a Tribute to Linkin Park“ die komplette Bandbreite der Hits von Linkin Park auf die Bühne. Neben Linkin Parks Mainstream-Hits „Castle of Glass,“ „What I´ve Done“, „In the End“ oder „Numb“, die täglich von nahezu allen deutschen (und weltweiten) Radiosendern gespielt werden, widmet sich die Band besonders auch den Songs der Anfangszeit von Linkin Park. Kracher wie „One Step Closer“, „Papercut“ und „By myself“ sind selbstverständlich fester Bestandteil der Setlist von „OSC“. One Step Closer – a Tribute to Linkin Park“ – ist die neue Welt der Tribute Bands!

 

FR 21.09., 20:30 Uhr, großer Saal:

Konzert: Chelsea Grin, Oceano, Kublai Khan, Enterprise Earth

Chelsea Grin sind bekannt für ihre ungewöhnlichen Interludes, Intros und Outros welche sich mit Schmetterriffs und Blastbeats abwechseln sowie dezenten Streicherklängen, fein arrangierten Synthie-Einschüben, Klavierphrasen, akustischen Gitarren und ungewöhnlichen Brüchen.

Die Band Chelsea Grin wird 2007 von Sänger Alex Koehler und Gitarrist Chris Kilbourn unter dem Namen AHAZIAH gegründet. Kurz darauf treten Bassist Austin Marticorena, Drummer Andrew Carlston und Gitarrist Mike Stafford bei. Chelsea Grin wechseln ihren Namen und verschwendet keine Zeit im Studio, um 2008 die erste EP abzuliefern. 2009 folgt mit „Desolation of Eden“ auch gleich das erste Studioalbum. Marticorena und Kilbourn verlassen die Band im selben Jahr, dafür gibt’s Verstärkung von Bassist David Flinn, Gitarrist Jaek Harmond und – aller guten Dinge sind drei – Dan Jones (einem weiteren Gitarristen). Vier Alben und ein paar personelle Veränderungen später sind Chelsea Grin musikalisch härter und besser drauf denn je.

Mit am Start sind Oceano, Kublai Khan und Enterprise Earth, die vor dem Headliner so richtig einheizen werden!

 

SA 22.09., 21 Uhr, kleiner Saal:

Konzert: Tequila & the Sunrise Gang + Motherwell Park

Viel hilft viel. Wer das nicht glaubt, war noch nie bei einem Konzert von Tequila & the Sunrise Gang. Die acht-köpfige Kombo aus Kiel pustet ihr Publikum mit einem Mix aus Reggae, Rock und Ska aus den Socken. Das nutzten auch schon Bands wie die Mad Caddies, Less than Jake und die Beatsteaks, die sich das Live-Monster aus dem Norden ins Vorprogramm holten.

Mit Gitarren, Drums, Bass, Orgel, Posaunen, Saxophon und Trompeten überrollen Tequila & the Sunrise Gang ihr Publikum wie ein multiinstrumentaler Sound-Wirbelsturm. Ebenso vielfältig wie die Musik sind die Texte: Sie handeln von Partys und Jugend-Erinnerungen, aber auch von der Verschmutzung der Meere und sozialer Ungerechtigkeit.

Am 20. April 2018 erschien das fünfte Studioalbum der Band. OF PALS AND HEARTS ist wie seine Vorgänger höchst tanzbar, schlägt aber auch ruhige Töne an. "2017 war ein
krasses Jahr für mich. Privat, aber auch in Bezug auf das Weltgeschehen", erklärt Frontmann
René Unger. "Fürs Songwriting gibt es nichts Besseres als heftige Emotionen – egal aus welcher Richtung."

Zum Schreiben wurde sich in die Heimat zurückgezogen. Ein Grossteil der Texte entstand 2017 in Schönberg, in unmittelbarer Strandnähe und mit Blick in die Natur. Das hört und sieht man. Album-Cover und Song-Auswahl spiegeln den Kampf zwischen Wut und Euphorie, Ruhe und Sturm wieder. Das Live-Recording von Drums, Bass und Gitarre tun ihr Übriges: OF PALS AND HEARTS ist ein mitreissender Orkan, der ins Herz und in die Beine geht.

Neben ernsten Themen wie Trauer, Flüchtlingspolitik und Umweltverschmutzung ist OF PALS AND HEARTS vor allem eine Ode an die Freundschaft. "Egal, wie bekloppt die Welt ist, mit Freunden bietest du dem schlimmsten Sturm die Stirn, reisst das Ruder herum", so Unger. Nach einer gemeinsamen Jugend am Strand von Kieilfornia ein mehr als passendes Thema um 16 Jahre Bandgeschichte zu feiern.
... der Sommer kann also kommen.

Support sind die Schweinfurter Melodic-Punks von MOTHERWELL PARK

 

FR 28.09., 20:30 Uhr, großer Saal:

Konzert: Defeated Sanity, Epicardiectomy, Oral Fistfuck, In Demise

 

DEFEATED SANITY, deutsche Untergrundheroen und Vorzeigeschnorcheldeather - Brutalster Death Metal in bester US Tradition wird nicht nur einfach dargeboten, sondern zelebriert.

 

Wie kaum eine zweite Band im Genre marschieren die Mannen um Lille Gruber gnadenlos vorwärts und zeigen den eigentlichen Vorbildern wie es gemacht wird. Brutal Death Metal in der Schnittmenge aus DISGORGE (US), DEVOURMENT und SUFFOCATION. Zwar verschwenden DEFEATED SANITY nie einen Gedanken daran, Innovationen einfließen zu lassen, das haben sie mit ihren amerikanischen Cousins gemein, jedoch gehen sie so variabel und auch rhythmisch interessant zu Werke, dass es ein wahrliches Geschoß ist. Das haben sie den Amis voraus.

Natürlich, beschränkt man sich auf gängige bzw. bekannte Kompositionsmuster, wie höllisch schnelle Blasts, rhythmisch extrem aufwendig und packend inszenierte Grooves und mörderbrutale Breakdowns, schafft jedoch für das beackerte Genre eine fast unglaubliche Variabilität.

 

Packender, technisch versierter und variabler wurde diese Art des extremen Death Metals nur selten dargereicht. Es gibt kaum ein Genre, in dem die Spanne zwischen Sekt und Selters größer ist als hier...DEFEATED SANITY sind Champagner und auch international ganz oben.

 

Mit auf Tour sind noch Epicardiectomy, Oral Fistfuck und In Demise.

 

SA 29.09., 20 Uhr, großer Saal:

Konzert: „Blood For Metal“ – Defuse My Hate Album-Release-Party

 

Endlich hat das Warten ein Ende und das lang ersehnte 2te Album von Defuse my Hate steht in den Startlöchern. Mit „Demons of a lifetime“ stellt das Quartett erneut unter Beweis wie vielfältig und kreativ das Spektrum dieser Band doch ist. Um Ihr neues Album gebührend zu feiern haben die 4 Jungs keine Mühe gescheut um euch mit knallharten Supportbands einen außergewöhnliches Lineup zusammengestellt. Zudem wird es noch das eine oder andere Special geben.

Ashes of Sorrow werden den Abend eröffnen und euch mit ihrer aktuellen Scheibe „Drowning in Me“ ein anständiges Brett um die Ohren hauen.

In Dying Lights waren bereits beim letzten Moshball vertreten, bei dem sie euch so begeistern konnten, dass sie dieses mal unbedingt wieder dabei sein müssen.

Zodiac Ass, die Thrash Metal Walze aus Passau, wird bereits zum vierten mal anreisen um eure Nackenmuskeln gehörig zu strapazieren.

Defy the Laws of Tradition sind kein unbeschriebenes Blatt. Teilten sich die Jungs doch schon die Bühne mit Größen wie Soulfly, Nile und Killswitch Engage.

 

 

 

 

 

SO 30.09., 10 - 15 Uhr, Kneipe:

Special: Pfannkuchenfrühstück

 

Pfannkuchen in vielen Variationen – lecker, wie immer!