Kulturhaus Stattbahnhof - Aktuelles Programm

Kulturhaus STATTBAHNHOF

Alte Bahnhofstr. 8-12

97422 Schweinfurt

PHONE: Kneipe: 09721/16661

Verwaltung:-186243

FAX-187161

e-mail: info@stattbahnhof-sw.de

Homepage: www.stattbahnhof-sw.de

Vorverkauf:Schweinfurt: Collibri Buchhandlung und Schweinfurter Tagblatt / Hofheim: Musik Hofmann / Würzburg: Main-Post / sowie bei ALLEN Main-Post Geschäftsstellen und Reservix-Shops / Tickets im Internet über www.stattbahnhof.de

 

Beachten Sie auch : Stattbahnhof spezial

FR 19.10., 23 Uhr, kleiner Saal:

 

Disco: Konnekkt

 

 

 

Techno zum Naschen.

 

SA 20.10., 21 Uhr, großer Saal:

 

Konzert: AB/CD – a tribute to AC/DC

 

Seit 27 Jahren weht bei ABCD Konzerten die australische Flagge in Sachen ACDC Tribute. Die Band startete 1991 unter dem Motto „In Memory of Bon Scott“ an dessen Todestag. Anfangs sang Roland Rubner und Holger Diepold teilte sich mit Andy die Gitarrenparts. Man konzentrierte sich auf die wilden Jahre von AC/DC, die Zeit mit dem legendären Sänger BON SCOTT, welcher die Fans und Kritiker gleichermaßen begeisterte. Das wichtigste Credo für AB/CD war, genau diesen Sound der Australier zu treffen, der die Band in den 70ern berühmt machte.

 

2000 stieß „Dimi Deeds“ zu AB/CD und verkörperte Angus Young so perfekt, dass er für die Fans zum einem Mittelpunkt der Auftritte wurde. Kurz darauf entschloss sich die Band auch weiterhin neue Wege zu gehen und nicht zu kleckern, sondern zu klotzen. So wurden gleich zwei Sänger verpflichtet (Massimo Leone und Paul McGilley – 2014 stieß Stefan als Nachfolger von Massimo zu AB/CD). Das Konzept »Bon Scott meets Brian Johnson« war geboren. Die Absicht: Der 1980 verstorbene Bon Scott sollte imaginär bei AB/CD Auftritten auf seinen Nachfolger Brian Johnson treffen. Die Fans waren begeistert und ABCD treibt bis heute mit Klassikern wie „T.N.T”, „HIGHWAY TO HELL”, „HELLS BELLS”, oder „THUNDERSTRUCK”  die Stimmung  regelmäßig zum Siedepunkt. Jeder AC/DC Fan, ob jung oder alt, konnte nun bei uns auf seine Kosten kommen und ging fasziniert nach Hause …

 

 

SA 20.10., 21 Uhr, kleiner Saal:

 

Konzert: Scallwags Birthday Bash & CD-Release-Party

 

 

 

Es ist wieder Zeit für laute Gitarren, Mitsing-Refrains und eine schweißtreibende Show. Am 20. Oktober feiern Schweinfurts Rock’n’Roll-Punks SCALLWAGS ihren 22. Geburtstag im Stattbahnhof. Auch wenn die Rotzlöffel inzwischen über die ganze Republik verteilt sind, zum Geburtstag kommen traditionell alle nach Schweinfurt. Und das schönste Geburtstagsgeschenk machen sich die Scallwags gleich selbst. Nach 9 Jahren Studio-Pause veröffentlichen sie ihr neues Album „Rock’n’Roll Requiem“.
Und weil es sich alleine schlecht feiert, haben Scallwags ordentlich Verstärkung eingeladen.
ALIEN PORN SCHOOL haben einen weiten Weg hinter sich und ob sie wirklich in Frieden kommen, kann keiner so genau sagen. Offiziell haben sich die galaktischen Fünf München als Basis ausgesucht, um mit ihrem ordentlichen Rockbrett und Songs zwischen Punkrock und Stadionhymne die Welt zu erobern… und wahrscheinlich zu unterwerfen.
"Angepisster Dampfwalzen-Deutschpunk mit Groove und Gefrickel" trifft wohl am ehesten auf das Schweinfurter Power Trio MORBUS SCHMIDT zu, wenn man nach einer passenden Beschreibung sucht. Irgendwo zwischen eigenständig und eigenartig ist der Mix aus Punkrock, Stoner, Metal und Instrumentalparts anzusiedeln, der neben Genickschmerzen auch sicherlich ein paar Fragezeichen
hinterlässt.

 

 

DO 25.10., 20 Uhr, Kneipe:

 

Event: Bingo-Abend

 

Die lustige Abendbeschäftigung in der Stattbahnhof-Kneipe! Die Bingo-Abende sind längst Kult, nicht zuletzt durch die „Musik-Bingo“-Runden und die spannende „Runde um den Mega-Preis, den vorher leider keiner weiß“ (manchmal ist er toll, manchmal auch nur Scheiß...).

 

 

 

Ab 20 Uhr werden 7 Runden gespielt, es gibt Preise und man kann in jeder Runde neu einsteigen!

 

 

FR 26.10., 21 Uhr, kleiner Saal:

 

Konzert: Joe Astray + Winston Smith

 

 

 

Unter den Schlagworten „Campfire Punk Rock“ versucht Winston Smith zusammenzufassen, wie punkgeprägte Musik mit nichts weiter als einer Akustikgitarre funktioniert. Singen, Fühlen, Schreien, Flüstern. Nach insgesamt mehr als 50 Shows und zwei Veröffentlichungen geht es mittlerweile für Winston gar nicht mehr anders. Seine Songs sind voll von Ratschlägen und Gedanken, Geschichten und dieser gewissen, heilsamen Portion Wut, die uns daran erinnert, die Geschehnisse unserer Zeit nicht einfach wegzuschmunzeln. Verglichen werden seine Shows oft mit den Solonummern von Dave Hause oder Tony Sly, wobei sich Winston Smith stets eine eigenständige Originalität bewahrt.
Bereits 2015 lernte er auf einer Show den Hamburger Joe Astray kennen, der derselben Idee folgt.

DIY – Do It Yourself – sind für einige nur drei Großbuchstaben, für andere ist es so etwas wie ihre DNA. Zu diesen Leuten gehört ohne Zweifel Joe Astray.  Kompromisslos folgt er der Idee des Singer/Songwriters mit Punkvergangenheit. Er ist Protestsänger und Romantiker und hat den ganzen Struggle mitgemacht, hat auf Buhnen gespielt, auf denen nebenbei gekickert wurde, ist hingefallen und aufgestanden, hat kassiert und ausgezahlt. Seine Tourneen organisiert er selber, die Geschichten, die er erzählt, hat er auch erlebt. Im Herbst wird er im Duo mit dem Gitarristen Valentin Hebel unterwegs sein.
Die beiden gemeinsamen Shows Ende Oktober widmen die beiden Künstler zu großen Teilen ihren Wurzeln: dem Punk Rock. So verwundert es nicht, dass beide exklusiv an diesen besonderen Abenden auch einige Punk-Rock-Klassiker mit im Gepäck haben werden.

 

 

 

 

 

SA 27.10., 23 Uhr, kleiner Saal:

 

Disco: beatclub – Techno für Erwachsene.

 

 

 

Der Name ist Programm…

 

 

 

SO 28.10., 14:30 – 17:30 Uhr, großer Saal:

 

Kinder: Halloween-Party für Kids

 

 

 

Der Herbst ist oft windig und stürmisch. Genau die richtige Zeit um Geister zu verjagen und Menschen zu erschrecken! Zusammen geht das noch viel besser und macht auch viel mehr Spaß!

 

Deshalb lädt der Stattbahnhof Schweinfurt zu einer Grusel-Halloween-Party ein! Freut euch auf viele Überraschungen, ekliges Essen, Spiele und natürlich Party-Musik! Kommt lustig-gruselig verkleidet ab 14:30 Uhr in den Stattbahnhof!

 

Dieses Jahr wieder im großen Saal, mit vielen Sitzgelegenheiten, Kaffee und Kuchen. An alle Eltern: Mitmachen und Verkleiden, das beste Eltern-Kostüm wird prämiert! Für die Eltern und sonstige Tanzfaule hat natürlich auch die Kneipe geöffnet!

 

Teilnahme ab ca. 4 Jahren, bis 12 (+) Für die ganz Kleinen gibts aber auch eine Krabbel-Spielecke in der Kneipe!

 

 

 

DI 31.10., ab 20 Uhr, Kneipe

 

Party: Halloween-Party in der Kneipe

 

 

 

FR 02.11., 20 Uhr, kleiner Saal:

 

 

 

Konzert: Dr. Hell, Lupen Tooth, Horror Vision

 

Der Stattbahnhof Schweinfurt lädt unmittelbar nach Halloween nochmal zum schaurig schönen Konzert Erlebnis.
Gespielt wird schneller und gitarrenlastiger Horrorpunk.
Beim Spielplan des Abends handelt es sich gleich um drei hochkarätige Vertreter dieses Genres.

Den Anfang macht die Truppe Horror Vision. Nach eigenen Angaben sucht das Trio aus Ulm um Blutsauger Bytingale und Lykanthrop Lycanhead schon seit 2013 die Bühnen mit ihrer ganz eigenen audiovisuellen Vorstellung des Schreckens heim. Dabei vermischen sie gekonnt Horrorpunk mit Einflüssen anderer Genres wobei ihnen Horror-, Monster- und B-Movies aus sämtlichen Epochen als Nährboden für ihre düsteren Kompositionen dienen. Ob dramatisch, ernst oder mit augenzwinkerndem Humor, hier wird alles besungen was jemals Angst und Schrecken verbreitet hat.

Weiter geht es dann mit Lupen Tooth welche für ein paar exklusive Deutschland-Shows um Halloween extra aus Ihrer Heimatstadt Bristol im Vereinigten Königreich anreisen werden. Die Werwolf-Punks aus Bristol in England spielen schnellen und kompromisslosen Punkrock. In ihren Texten geht es dabei häufig um Romanzen mit toten Mädchen, über die Misere von selbigen getötet zu werden und natürlich auch um Werwölfe!
Obwohl sie sich erst 2014 zusammen gefunden haben, haben Tommy Creep (Vocals/Bass) und seine Jungs Klum (Guitar) und Nick (Drums) die Welt des britischen Horrorpunks revolutioniert. Auf zahlreichen Konzerten auf der Insel und auch auf dem europäischem Festland lernte sie das vielschichtige Publikum kennen und lieben. Und sie lieben das Publikum, auf Ihren Konzerten performen sie mit solch einer Leidenschaft, dass sich ab der ersten Minute ein unsichtbares Band zwischen der Band und den Zuschauern bildet.
Schaurig schöne Momente die man nicht verpassen sollte!

Abgerundet wird der Abend dann mit Dr. Hell, die Band, die von sich selbst behauptet von einem geheimen Ort namens „The BloodyIslands“ zu stammen… Sichere Quellen berichten allerdings, dass die vier stets bleich geschminkten Musiker wohl aus dem nördlichen Bayern kommen.
Musikalisch sind Dr.Hell irgendwo zwischen Punkrock und Metal anzusiedeln. Inhaltlich geht es vor allem um Horror in jeglicher Hinsicht, jedoch stets gepaart mit einer gesunden Portion morbiden Humors. Mit ihren mittlerweile drei Studio-Veröffentlichungen, sowie ausgiebigen Touren quer durch Europa und Großbritannien haben sich die „Bloody-Punkrocker“ in der Szene und darüber hinaus einen Namen gemacht. Zu ihren „Errungenschaften“ zählen Club-Shows mit Szene Größen, wie Doyle, The Meteors und Demented Are Go, diverse Festivalauftritte u.a. auf Europas größtem Gothic Festival dem WGT, aber auch Szene-Ferne Shows u.a. mit Jupiter Jones, Turbobier und Barb Wire Dolls.

Eine Hommage an alles Unheimliche und sicher ein Erlebnis welches Rockfans aus Schweinfurt und Umgebung nicht verpassen sollten!

 

 

 

SA 03.11., 21 Uhr, großer Saal:

 

Konzert: Metakilla – a tribute to Metallica

 

Metakilla – Premium Metallica Tribute

Metallica - seit fast 35 Jahren das Aushängeschild und Inbegriff des Heavy Metal.
Über 110 Million verkaufte Platten, darunter das meistverkaufte Metal-Album aller Zeiten.
Metallica haben durch Mega Tourneen bewiesen, dass Metal mehr ist als eine Randerscheinung.
Heavy Metal ist Lebenseinstellung, für ganze Generationen.

Metakilla - seit 10 Jahren das Aushängeschild in der deutschen Premium Tribute Szene. Die vier Saarländer wissen, was sie den Fans schuldig sind und so bewegen sie sich mit großer Leidenschaft durch die Jahrzehnte und die unterschiedlichen Schaffensphasen des Vorbildes. Vom Debütalbum Kill`em All über Alben der 80er und 90er Jahre bis hin zu den aktuellen Stücken werden sämtliche Klassiker in bester Qualität präsentiert.

Metakilla bringen ihre energiegeladene und professionelle Show als meist gebuchte Premium Metallica Tribute Band, in unverwechselbarer Metallica Optik auf jede Bühne. Die Konzerte sind von vielen Originaldetails wie Outfit, Equipment bis hin zum perfekten Sound geprägt und werden für jeden Metallica Fan zu einem absoluten Highlight. Hochklassige Events in den angesagten Clubs, die größten Open Airs im In-und Ausland, die stets positiven Resonanzen in den sozialen Netzwerken, sowie regelmäßige Konzert Rezensionen der Presse bestätigen:

"Metakilla bewegen sich auf höchstem Niveau und gehören zur absoluten Elite der Tribute Szene".

 

 

SA 03.11., 22 Uhr, kleiner Saal:

 

Disco: 2000er-Party

 

Die 90er sind vorbei... die 2000er kamen! Vorbei mit Coolio und Take That, nun ist es Zeit für Künstler wie Eminem, Lady Gaga und Pink. Deutschrock wurde modern und Deutscher Hip Hop erwachsen. Also wenn ihr Bock auf Limp Biskit bis hin zu Juli habt dann schaut einfach mal vorbei. Auch in dem Jahrzehnt gab es verdammt gute Musik!

 

 

FR 09.11., 20 Uhr, großer Saal:

 

Konzert: Massendefekt

 

 

 

Ein Abend mit Massendefekt? Du singst, du tanzt, du schwitzt, du lachst, du wirst berührt und gehst mit dem Gefühl nach Hause einen verdammt guten Abend gehabt zu haben. Ein Abend mit Massendefekt bleibt hängen.

Und wenn die Band das nächste Mal in Deine Stadt kommt, bist du wieder dabei, denn Massendefekt machen vor allem eines: Spaß!
MASSENDEFEKT machen sich auch 2018 wieder auf den Weg, ihre Fans auszupowern. Hier kommt eine Band, die Bock hat, zu spielen. Wenn andere Bands nah an ihren Fans sind - MASSENDEFEKT sind näher.

Musikalisch bewegen sich Massendefekt im Bereich der deutschsprachigen Rockmusik, mal mit mehr Punk-, mal mit mehr Popeinfluss, dabei aber immer mit dem größtmöglichen Abstand zu Deutschrockklischees. Die Texte sind direkt aus dem Leben gegriffen, es geht um Freude, Glück oder Wut, es wird aber niemals gefühlsduselig – versprochen.

2018 ist ein besonderes Jahr für MASSENDEFEKT: „PAZIFIK“ das aktuelle Album der Band landete im März auf Platz 8 der dt. Albumcharts und die Frühjahrstour war ein voller Erfolg. Die Festivalsaison führt über Hurricane/Southside, Nova Rock, Open Flair, Rocco del Schlacko und viele mehr schließlich im November auch zu einer Clubshow im Stattbahnhof Schweinfurt.

 

 

SA 10.11., 19:30 Uhr, großer Saal:

 

Konzert: Wreck up your neck

 

LEGAL HATE

 

LEGAL HATE erblickte im Sommer 2002 im Landkreis Darmstadt-Dieburg (Hessen) das Licht der Musikwelt. Gründungsmitglied der Band ist Michael Hamela. Ende 2002war es dann soweit - aus der One-Man-Show wurde eine Band. Erik Müller (Downscape) besetzte den Posten am Schlagzeug und Sascha Sattler (Downscape, Onkel Tom) erfüllte den Basspart mit Leben. Anfang 2003 stieß Tommy Fritsch (ex-Disbelief) hinzu und komplettierte die Band als Mann an der Leadgitarre. Bereits im Frühjahr 2003 absolvierte LEGAL HATE die ersten Gigs und stieß auf durchweg positives bis begeistertes Feedback in der Öffentlichkeit... Gleichzeitig begann die Band an ihrem ersten Album zu arbeiten. Am 07.05.2004 erschien LEGAL HATE's Debut-Album "Illegal Love". Die 10 Songs sind selbstproduziert und wurden in Michael Hamelas Wagwetz-Tonstudio aufgenommen und abgemischt. Die Musik von LEGAL HATE enthält Thrash-, Death- und Hardcore-Elemente. Man könnte auch sagen "es geht ab wie die Hölle" und ist trotzdem anspruchsvoll und abwechslungsreich. Nach einigen Besetzungswechseln und zwei weiteren CD`s (Forlorn und Disguise) thrashen LEGAL HATE seit Mitte 2013 nun mit folgendem Line-Up:
Michael Hamela | Guitar 
Uwe Becker | Guitar
Aline Hamela | Vocals
Thorsten Vollhardt | Drums
Andreas Vogel | Bass 
Nach einem 2 Track Demo und einem selbstproduzierten Video ("Down") 2014 sind LEGAL HATE derzeit dabei, neue Songs zu schreiben und den nächsten Studioaufenthalt für die kommende CD-Produktion vorzubereiten...

 

BRAINLESS :

 

Old School Thrash Metal bieten BRAINLESS aus Schweinfurt! 1989 gegründet und mit "Brainless World" (1992) ein absolutes Kult-Album im Gepäck wurde die Band 2016 wiederbelebt, bereit an die glorreiche Vergangenheit anzuknüpfen.

 

Still thrashed or be thrashed

 

 

 

BRAIN DAMAGE:

 

BRAIN DAMAGE wurde 2009 von "Vendetta"-Gründungsmitglied Micky Wehner und dem ehemaligen "Vendetta"-Sänger und Gitarristen Daxx gegründet. Über die Jahre hinweg entstanden vielseitige und abwechslungsreiche Songs in der Schnitt- menge aus Progressive Speed und Power Metal. Dass auch frühe "Vendetta"-Einflüsse stark vertreten sind, versteht sich von selbst. Songs wie "Shooter", "Born to lose" und "Anarchy" knallen von vorne bis hinten und finden immer die richtige Mischung aush kraftvoller, positiver Aggressivität und zündenden Melodien. Zunächst nur als Studioprojekt geplant fiel 2013 die Entscheidung, auch live aktiv zu werden, allerdings ohne Songwriter Daxx. Nach ersten vergeblichen Versuchen fand sich im Frühjahr 2013 schließlich eine vollständige Live-Besetzung mit Michael Lorz (Gitarre und Backvocals), Michael Guerra (Bass und Backvocals) und Daniel Buld (Drums), die mitlerweile der Vergangenheit angehört. Diese Formation wurde aus Zeitgründen der Mitglieder (Brain Damage war für Michael G., Michael L. und Daniel Buld nur ein Nebenprojekt) aufgelöst und Micky startete ohne große Erwartung auf Facebook einen Aufruf, der sofort Anklang fand! Wenige Tage später waren die ersten neuen, "echten" Bandmitglieder gefunden! Mit Flo, Roli, Scrapper und Ingo fand Micky 4 neue Mitstreiter. Wie schon bei “Born to lose...live to win” gibt es bei der aktuellen CD “Mind Crimes” durchwegs positive Resonanzen! Derzeit befindet sich die Band im Proberaum, um an neuem Material zu schrauben - 2019 wirds definitiv das dritte Werk geben! WATCH OUT!!! Hier ein Song aus der aktuellen CD “Mind Crimes” - (Suicidal Humanity) https://youtu.be/hFs_1G7NeIk

 

Freunde des klassischen Speed und Power Metal und Fans der ersten beiden VENDETTA-Scheiben "Go and Live...Stay and Die" (1987) und "Brain Damage" (1988) sollten ein Ohr riskieren.

 

 

 

ACCUSER:

 

Von 1986 bis 1996 sind ACCU§ER Teil der nationalen und internationalen Metal Szene. Vor allem Alben wie „Who Dominates Who“(1989) oder „Repent“ (1992) zeigen eindrucksvoll die technischen und kompositorischen Fähigkeiten der Band aus Siegen. Musikalisch schaffen sich ACCU§ER eine eigene Nische irgendwo zwischen Bay Area Thrash Metal und dem Sound deutscher Vertreter wie Kreator oder Destruction. Kooperationen mit u.a. Alex Perialas (produzierte auch Bands wie Testament oder Anthrax) oder den deutschen Industrial-Pionieren Die Krupps, sprechen eine deutliche Sprache. ACCU§ER spielen zahlreiche Konzerte und Tourneen, u.a. mit Motörhead, Paradise Lost und Overkill. So kann sich die Band einen hervorragenden Ruf erarbeiten und ist ein Garant für energiegeladene, schweißtreibende Liveshows. Mit den Alben „Reflections“(1994) und „Taken by the Throat“(1995) ändert sich die musikalische Ausrichtung. Der Sound der Band wird zunehmend aggressiver und groovebetonter. Nach einigen Besetzungswechseln kommt es letztlich 1996 zum Split. Bis 2008: ACCU§ER sind wieder da. Obwohl sie genau genommen nie wirklich weg waren. Unter dem Namen „Scartribe“ wurden ständig Songs geschrieben und zahlreiche Konzerte gespielt. Die Rückkehr zum bewährten Namen erfolgt Ende 2008, und seitdem stehen die Zeichen auf Sturm. Im Mai 2010 erscheint das Album „Agitation“, das alle Trademarks der Band beinhaltet. Klassische Thrash Riffs, melodische Leads und virtuose Soli treffen auf den nach wie vor markanten Gesang von Frank Thoms, der sich seine Wut über soziale Missstände von der Seele singt. Danach erscheinen mit „Dependent Domination“ (2011) und „Diabolic“ (2013) zwei weitere Studioalben, womit man auf zahlreichen europäischen Festivals gastiert, Clubtourneen absolviert und diverse hochkarätige Supportslots an Land zieht.

 

Bereits seit 2013 arbeitet die Band wieder an neuem Material. Der Einstieg des neuen Gitarristen Dennis Rybakowski, die neu eingespielte Version des Klassikers „Who Dominates Who“ zum 25-jährigen Albumjubiläum 2014 und diverse sehr erfolgreiche Festivalshows bringen frischen Wind in das Bandgefüge. Schnell wird die progressivere und komplexere Ausrichtung der neuen Songs deutlich, und die Band gönnt sich die Zeit, sehr genau und detailverliebt zu arbeiten. Im bewährten Gernhart Studio nimmt „The Forlorn Divide“ langsam aber sicher Gestalt an und beinhaltet nun alles, was man an ACCU§ER kennt und schätzt. Komplexer, kraftvoller Thrash Metal mit virtuoser Gitarrenarbeit, ausgefeilten Drums und nicht zuletzt aggressive, bisweilen verzweifelte Vocals, welche die in den Texten beschriebenen Abgründe der menschlichen Psyche sehr gut abbilden.

 

 

 

SA 10.11., 23 Uhr, kleiner Saal:

 

Disco: Konnekkt

 

 

 

Techno zum Naschen.

 

MI 14.11., 20 Uhr, kleiner Saal:

 

Konzert: Taskete!

 

TASKETE! sind zwei Mann, ein Sound. TASKETE! kommen mit Oktaver und Oktaven. Mit schneidiger Noisy-Gitarre und mit Trommel_Ding-Dong. Mit gesungenem Wort in Effekt-verballertem Englisch. Aren (Harmful, Emirsian) und Flo (Sportfreunde Stiller, Bolzplatz Heroes) symbiotisieren und tackern im Takt alternative Riffigkeiten. Wo Emotionen, da Headbangerei, wo Schwoof, da Zuckung!

 

TASKETE! (japanisch (fast): Obacht!) kommen und drücken. Und wenn alle brav waren, dann auch Hände!

 

 

DO 15.11., 20 Uhr, Kneipe:

 

Kneipenkonzert: Jelly Blue

 

 

 

Hier sind fünf bühnenerprobte Musiker am Werk, die ihre Begeisterung für Swing, Blues, Jazz, R&B und zusammengeführt hat. Entsprechend liefern sie ein abwechslungsreiches Programm aus diesen Genres. Ein groovendes Fundament aus Bass, Drums, Piano und Orgel gibt Raum für den Sänger und für  leidenschaftliche Soli von Saxophon, Querflöte und Gitarre. Jelly Blue ist keine Cover-Band, sondern interpretiert die Songs in ihrem eigenen Stil mit Kreativität und Spaß am Improvisieren.

 

Die Besetzung: Eugen Breininger, bass, Mats Drescher, piano/org, Ludwig Schaupp, sax/flute/harp, Pit Belz, voc/git, Klaus Friedel, drums/voc

 

Der Eintritt ist frei – Spende an die Musiker erwünscht!

 

 

FR 16.11., 19 - 22 Uhr, kleiner Saal:

 

Disco: OBA-Disco

 

Disco der offenen Behindertenarbeit mit DJ Philippo

 

 

 

FR 16.11., 20 Uhr, großer Saal:

 

Konzert: Mr. Irish Bastard

 

 

 

12 Jahre nach Bandgründung und mit der Erfahrung von über 800 Konzerten in 14 Ländern im Rücken, erscheint 2018 das neue Album „The Desire for Revenge“ von Mr. Irish Bastard. Business as usual? Natürlich nicht. Die Band legt die Latte für sich immer höher. Kein Wunder: 2017 standen neben über 25 Festivalgigs Highlights wie das Wacken Open Air und auch Shows in China und dem europäischen Ausland auf dem Plan. Wie bei den letzten Alben, sind Mr. Irish Bastard immer für eine Überraschung gut und kümmern sich nicht um Klischees und das enge Korsett des Genres. Sie haben Ihren Sound gefunden. Und dennoch entlocken sie sich immer mehr.

Die stilsichere Maxime lautet: „Folkpunk fängt mit Folk an – also halt dich auch daran!“ Selbst wenn er hier mal rüpelhaft zugeht, tragen Flöte, Banjo, Akkordeon und Fiddle die Songs. Die Punkrock-Gitarre wird geduldet und als nur ein weiteres Stilmittel benutzt. Und all das wiederum bedeutet vor allem dies: Die Jungs und Mädels bei Mr. Irish Bastard sind gut geölte Musiker, deren Homogenität einen mitunter umhaut – mehr als sechs, sieben Guinness nacheinander. Und apropos Guinness: Sie geben einen Dreck auf Klischees. Saufen, Feiern, Prügeln – all das fehlt weitgehend in den Texten. Bei Mr. Irish Bastard geht es um das Leben, das man auch ohne allabendliche Pubbesuche erleben – und erleiden – kann.

 

 

FR 16.11., 23 Uhr, kleiner Saal:

 

Disco: Summa Summarum

 

Techno

 

SA 17.11., 20 Uhr, großer Saal:

 

Comedy: Mundstuhl – neues Programm „Flamongos“

 

Das brandneue Programm!
MUNDSTUHL präsentieren ihr langersehntes, brandneues Programm FLAMONGOS auf den bundesdeutschen Bühnen. Die beiden Comedians Lars Niedereichholz und Ande Werner gelten seit über 20 Jahren als das erfolgreichste und wandelbarste Comedy-Doppelpack Deutschlands. Mit ihrer unverwechselbaren Gratwanderung zwischen Nonsens, hintergründigen Wortgefechten, derben Späßen und politischen Inkorrektheiten halten sie der Gesellschaft erneut einen irrwitzig komischen Zerrspiegel vor das bierselige Antlitz. Schnell. Neu. Frisch. Und extrem witzig.
Mit von der Partie sind die schillerndsten FLAMONGOS unserer Republik. Peggy und Sandy, die alleinerziehenden Dating-App-Expertinnen aus dem ostdeutschen Plattenbau mit ihren Problemen zwischen stets bemühter Flüchtlingsintegration und ihrem neo-patriotischen Nachwuchs. Die kongenialen Illusionisten Sickfried und Roooy, die mit modernsten Zaubertricks das Publikum begeistern. Die unglaublich drucklosen Friedensaktivisten von No Pressure sowie die Erfinder und Leitsterne der Kanakcomedy Dragan und Alder, die sich den Statussymbolen der Jetztzeit widmen. Stichwort: Katzenfotos auf Instagram.
Außerdem beantworten MUNDSTUHL die brennendsten Fragen unserer globala vernetzten Welt: Wie vermehren sich Schlümpfe? Warum gibt es Vodka mit Schinkengeschmack? Und müssen auch Krankenwagen einen Verbandskasten an Bord haben?
Die beiden vielfach ausgezeichneten Echopreisträger erreichen auch in ihrem mittlerweile zehnten Bühnenprogramm FLAMONGOS eine sagenhafte Pointendichte. Zum Kaputtlachen!!

 

 

SO 18.11., 15:30 – 17:00 Uhr, kleiner Saal:

 

Kinder: Ein Koffer voller Märchen

 

Die MärchenErzählerin Karola Graf kommt mit einem vollen Koffer. Darin sind die unglaublichsten Geschichten verborgen. Die Kinder, die mutig sind, dürfen sie herausholen, und die Erzählerin erzählt ... von Guten und Bösen, von Tieren und Helden, von mutigen Mädchen und kräftigen Kerlen. Dazu braucht sie manchmal die Hilfe der Kinder, die mit und ohne Bewegungen erzählen, staunen und hören. Lasst Euch überraschen.

 

Das Programm ist für Kinder ab 4 Jahren geeignet. Dauer: ca. 1,5  Stunden incl. Pause

 

 

DO 22.11., 19:30 Uhr, kleiner Saal:

 

Film: Tomorrow – die Welt ist voller Lösungen

 

 

 

Umwelt-Doku, in der die Macher, darunter Schauspielerin Mélanie Laurent, durch zehn Länder reisen und mit Organisationen und Wissenschaftlern über Problemlösungen in Klimaschutz, Energie- und Landwirtschaft sprechen

Veranstalter ist die Greenpeace Gruppe Schweinfurt, der Eintritt ist frei!

 

 

 

FR 23.11., 20 Uhr, großer Saal:

 

Konzert: VEGA

 

»Ich gehöre zu dieser Stadt, bin ein Teil von Frankfurt. Inventar, wenn man so will«, sagt Vega und lacht. Vega ist kein Star, mit dem man schnell im Vorbeigehen ein Selfie macht, sondern einer, dem die Leute anerkennend auf die Schulter klopfen, wenn er durch ihre Straßen geht. Jemand, zu dem man nicht aufschaut, sondern der einem auf Augenhöhe begegnet. Seine Fans merken sich das. Sie stehen hinter ihm. Diesem Frankfurter Jungen mit Kraft in der Stimme und Leidenschaft in jedem Wort, dessen viertes Soloalbum »Kaos« 2015 schließlich auf Platz 1 der Charts eingestiegen ist.

»Bei meinen Konzerten stehen manche in der ersten Reihe und heulen. Es kommen 5.000 Leute in die Frankfurter Jahrhunderthalle, die von ganzem Herzen fühlen, was ich sage. Die Reaktionen der Fans, der Respekt von Moses Pelham oder Azad – das sind meine Trophäen. Dafür mache ich das alles«, sagt Vega. »Wenn du solche Dinge erlebst, stellst du dir ganz andere Fragen: Was will ich für meine Leute? Für diejenigen, die seit zehn Jahren meine Musik hören? Was will ich für meine Stadt erreichen?«

Und vor allem auch: Was kann Vega Rap in Deutschland zurückgeben? Dieser Musik, die ihn erzogen und ihm Werte vermittelt hat. »Was Azad oder Moses gesagt haben, war für mich Gesetz. Ich habe darauf gehört und danach gelebt. Derzeit ist Rap sehr oberflächlich. Es geht mehr um gute Melodien als um Message. Das ist auch cool. Ich freue mich darüber und es ist wichtig, dass das passiert. Denn Rap ist dadurch gesellschaftlich viel anerkannter als noch vor zehn Jahren. Wir sind nicht mehr die Schmuddelkinder. Aber das heißt auch, dass wir eine viel größere Verantwortung haben.«

Diese Haltung macht »V« zu einem mutigen Album. Es ist eine Standortbestimmung, ein Bekenntnis zur Beständigkeit. Ganz bewusst antizyklisch und darauf bedacht, nicht dem Trend zu folgen, sondern sich auf seine eigenen Stärken zu besinnen. Mag sein, dass gerade Musik von anderen die Charts bestimmt und die Klicks sammelt. Aber ist es nicht gerade wichtig, sich treu zu bleiben und seinen eigenen Weg zu gehen? Denn genau das tut Vega auf »V« so, wie man es von ihm gewohnt ist.

Schon das epochale Intro macht klar: Hier erzählt einer aus seinem Leben. Von Höhen und Tiefen, Liebe und Hass, Freude und Trauer. Vom Kapitulieren seiner Lunge in Kindertagen, dem ewigen Drang es allen beweisen zu wollen, dem ersten Song, der ersten Schlägerei, dem ersten Drogendeal. Von dem ständigen Kampf, dem ewigen Druck - alles nur, damit endlich alle an seinem Tisch essen. Denn Vega hat nie nur für sich gekämpft. Immer auch für seine Jungs, für seinen Verein, für seine Stadt.

Mit »Winter in Frankfurt« hat Vega seiner Heimatstadt ein beeindruckendes Denkmal errichtet, das seinesgleichen sucht. »Natürlich habe ich in meiner Musik schon viel über Frankfurt erzähle, aber diese eine Hymne hat bis jetzt immer gefehlt«, sagt Vega. Und wenn er zu atmosphärischen Geigenklängen und harten Drums »Jede Zeile heißt: ›Ich bleibe hier / jeder Stein hier ist ein Teil von mir« rappt, wird klar, dass V seinem Frankfurt auf ewig die Treue halten wird.

Genau wie seinem verstorbenen Schwiegervater, dem er mit »Für Vinko« einen Abschiedsbrief gewidmet hat, der zu Tränen rührt und mit Zeilen wie »Ich spüre, dass du da bist – in jedem Tropfen, der zu Boden fällt, / jedes Lachen unserer Sonne, die den Mond erhellt, / in jedem Sturm, in jeder Blume dieser Stadt.« gleichzeitig doch Mut macht und einem die Angst vor dem Ende nimmt.

Auch »Delorean« lebt von diesem wehmütigen Rückblick. Der Song ist eine Reise durch die Zeiten, zurück zum Anfang. »Deshalb steig’ ich in die Zeitkapsel, bis an den Ort an dem wir Kinder waren, dann noch weiter Richtung Kinderwagen / einfach hingefahren – in meinem Delorean«, rappt Vega. »Den Song habe ich aus einem Gefühl der Sehnsucht nach alten Zeiten geschrieben, dass mich immer wieder überkommt. Er ist eine Reise zu Orten und Menschen, die für mich wichtig waren.«

Etwas, dass sich auch in den Features auf »V« wiederspiegelt. Auf »Deshalb lieb ich sie« kommen mit den Gästen Credibil und Moses Pelham gleich drei Generationen Frankfurt zusammen. Weitere Features stammen von Face – und Casper, mit dem Vega vor exakt zehn Jahren bereits einen Song aufgenommen hat. Mit dem Feature auf »Lass sie reden« geht für Vega ein Traum in Erfüllung. »Das war das Feature, was ich immer machen wollte. Casper ist für mich einer der besten Rapper Deutschlands.«

All das macht »V« zu nicht weniger als Vegas bisher bestem Album. Denn es ist die Essenz aus allen Veröffentlichungen. »V« ist rough und rotzig auf der einen, dann aber wieder auch einfühlsam und vielleicht sogar ein wenig erwachsen. Und wenn Vega im Intro sagt »Seitdem ich denken kann, wollte ich dieses Album schreiben – besser als die Zukunft und besser als die alte Scheiße.«, dann glaubt man ihm das aufs Wort. »Dieses Mal stimmt einfach alles. An dem Album zu arbeiten, hat sich angefühlt, als würde ich Tagebuch schreiben. Alles, was mich in den letzten anderthalb Jahren geprägt und beschäftigt hat, habe ich aufgeschrieben und zu Songs gemacht. Wenn du das Album gehört hast, dann kennst mich. Dann weißt du, wer ich wirklich bin.«

 

 

FR 23.11., 23 Uhr, kleiner Saal:

 

Disco: beatclub…Techno für Erwachsene.

 

Der Name ist Programm.

 

 

 

SA 24.11., 20 Uhr, großer Saal:

 

Konzert: Kadavar

 

 

 

Bereits mit seinem selbstbetitelten 2012er-Debüt "Kadavar" begeisterten die Berliner  Kadavar alle Fans riffgeladenen, doomigen Siebziger-Jahre-Hardrocks à la Black Sabbath oder Pentagram. Die Paarung dieser Stilrichtung mit einer nebulös-psychedelisch angehauchten Prise früher Hawkwind - unter Beimengung eines markanten eigenen Touchs sowie der deutlichen Bestrebung, den erhabenen altehrwürdigen Charme ihrer Ikonen zu bewahren - kann zweifelsohne als Erfolgsrezept des Trios benannt werden.

 

Immense Vinyl-Verkaufszahlen und sowohl Support-Shows für Bands wie Sleep, Saint Vitus, Pentagram und Electric Wizard als auch begeisternde Festivalauftritte, unter anderem im Rahmen von Zusammenkünften wie  “Stoned From The Underground”, “Yellowstock” und “Fusion”, unterstrichen Kadavars Status als eine der spannendsten Bands der Szene. 

 

Die Erfahrungen Dutzender Live-Shows als Inspirationsquelle in sich tragend, zogen sich Kadavar dann in ihr Studio zurück, um der stetig wachsenden, nach mehr dürstenden Fangemeinde in Form ihres zweiten Albums und gleichzeitigen Nuclear-Blast-Debüts musikalischen Nostalgie-Nachschub liefern zu können.

 

„Nach unserem letzten Konzert Mitte Dezember 2012 fingen wir an, Songs für das neue Album zu schreiben“, erinnert sich Drummer und Studiobesitzer Tiger. „Uns war bewusst, dass es keinen Aufschub und kein Zurück gab, woraus wir für die Studioarbeit eine Menge Energie zogen. Mit dem Ergebnis sind wir ausgesprochen zufrieden – ich würde gar behaupten, dass uns die besten Kreationen unserer bisherigen Karriere gelungen sind. Die Songs sind abwechslungsreicher, die Ideen muten spontaner an. Außerdem versuchten wir, vermehrt unsere Live-Energie einzufangen, indem wir fast das gesamte Material gemeinsam in einem Raum mit aufgedrehten Verstärkern einspielten. Lediglich der Gesang und eine Handvoll Gitarren-Soli wurden nachträglich aufgenommen.”

 

2013 luden dann Kadavar mit ihrem Zweitwerk „Abra Kadavar“ neuerlich dazu ein, dem totproduzierten Einheitsbrei des 21. Jahrhunderts zu entfliehen und ausgiebig in den Klangsphären ehrlichen, erdigen, handgemachten Classic Rocks zu schwelgen – wo Musik noch wahre Kunst ist! Mit "Berlin" folgte 2015 Album Nummer Drei das der Band noch grössere Hörerkreis erschloss.

 

Anfang 2017 hat sich die Band darauf vorbereitet, einen neuen Albumzyklus zu starten, für den sie buchstäblich ihre Ärmel hochgekrempelten, um ein brandneues Aufnahmestudio zu bauen! In einem Industriekomplex im Bereich Neukölln in Berlin ist nun ihre kreative Oase und ihr Arbeitsplatz. Das dort entstandene, sensationelle vierte Studio-Album "Rough Times" ist im September 2017 erschienen. An die überaus erfolgreiche Tour im Herbst 2017 will man nun mit weiteren Livekonzerten 2018 anknüpfen und die nächsten Buden abreissen.

 

 

DO 29.11., 19:30 Uhr, großer Saal:

 

Konzert: August Burns Red

 

Ein beeindruckendes Beispiel für das innovative Entwicklungspotenzial harter Musik sind August Burns Red aus Lancaster/Pennsylvania. Sie hoben Metalcore – eine Verbindung von Metal-Riffs mit der Intensität des Hardcore – auf eine neue Ebene. Ihr drittes Album „Constellations“ (2009) schaffte es auch ohne Hitsingle in die Top 30 der Billboard Charts, der 2011 veröffentlichte Nachfolger „Leveler“ stieg bis auf Platz 11 in den USA und erzielte hohe Notierungen in England und Skandinavien. Seit ihrem 2013 erschienen Werk „Rescue & Restore“ gehören August Burns Red in den USA nun endgültig zu den Top-10-Kandidaten, und auch ihr aktuelles achtes Album „Phantom Anthem“, das für die Band viele neue Klang-Nuancen und stilistische Verdichtungen bereit hielt, platzierte sich international hoch in den Charts. Nun kommen August Burns Red zwischen dem 14. November und 16. Dezember für zehn Konzerte nach Deutschland, mit Stationen in München, Karlsruhe, Frankfurt, Bochum, Hamburg, Berlin, Dresden, Schweinfurt, Köln und Saarbrücken.

 

In den letzten Jahren tauchten zahlreiche Bands auf, die die Idee von harter Musik weiterentwickeln. August Burns Red haben sich die Variabilität in Tempo, Lautstärke und Komplexität von ihren Vorbildern abgeschaut und virtuos umgesetzt. Zum einen gelingt es ihnen, den Intellekt des Metalcore mit einem intensiven Gefühl purer Leidenschaft zu verbinden. Zum anderen sorgt ihre Verankerung im christlichen Glauben für Aufrichtigkeit und Authentizität. Hier stehen fünf junge Männer auf der Bühne, die auch wirklich meinen, was sie singen und spielen. Diesen Eindruck vermitteln August Burns Red seit ihrer Gründung im Jahr 2003, als sie noch gemeinsam die Schulbank drückten. Schon ihre ersten Konzerte waren Stadtgespräch und im Internet wuchs ihre Anhängerschaft stetig. Bis heute wurden ihre Songs auf Spotify rund 50 Millionen Mal gespielt, bei YouTube wurden ihre Videos über 16 Millionen Mal abgerufen. Zwei Jahre nach ihrer Entstehung erschien das Debütalbum „Thrill Seeker“, das den Grundstein für eine weitere Qualität legte: unermüdliches Touren.

 

Der Nachfolger „Messengers“ von 2007 eroberte Platz 1 der ‚Christian Rock Charts’ und verkaufte sich allein im Erscheinungsjahr knapp 100.000 Mal. Das dritte Album „Constellations“ landete 2009 auf Rang 24 der US-Charts. Mit dem 2011 erschienenen Werk „Leveler“ lieferten Jake Luhrs (Gesang), JB Brubaker und Brent Rambler (Gitarren) sowie Dustin Davidson (Bass) und Matt Greiner (Drums) ein Meisterstück ab.

 

Stets getrieben von dem Bedürfnis nach Weiterentwicklung stellte die Band Ende 2012 mit „Sleddin’ Hill – A Holiday Album“ ein rein instrumentales, mit Jazz, Punk und Progressive Rock liebäugelndes Konzeptalbum vor, mit dem sie neue Grenzen innerhalb ihres Genres austesteten. Diese Experimente kamen auch der Arbeit an ihrem sechsten Album „Rescue & Restore“ zugute, das sich bei seinem Erscheinen im Juni 2013 als ihr kommerziell bislang erfolgreichstes erwies – und als ihr künstlerisch vielseitigstes. Mittlerweile kann man August Burns Red getrost als weltweit federführende Formation des Metalcore betiteln, was sich auch an dem internationalen Erfolg des Ende 2015 veröffentlichten Albums „Found In Far Away Places“ ablesen lässt – sowie dem Umstand, dass sie bei den Grammy-Awards eine Nominierung in der Kategorie ‚Best Metal Performance‘ erhielten.

 

Ihr achtes Album „Phantom Anthem“, erneut aufgenommen mit ihren Stammproduzenten Carson Slovak und Grant McFarland, bedeutet für die Band erneut eine konsequente Weiterentwicklung. Es wurde das technisch und emotional anspruchsvollste Werk von ihnen, das sich thematisch diesmal ganz auf die Wurzeln dessen bezieht, was Menschen fühlen und wo Handlungen und ethische Grundvorstellungen ihren Ursprung nehmen. „Es war so nicht geplant“, sagt JB Brubaker, „aber letztlich sind auf dieser Platte einige Dinge geschehen, die uns tighter und heavier erscheinen lassen als je zuvor.“

 

 

FR 30.11., 20:30 Uhr, großer Saal:

 

Konzert: Farmer Boys

 

Mit einem Paukenschlag kehrte in 2017 der schwäbische Powertrupp um die drei Bandgründer Matthias Sayer (Gesang), Alex Scholpp (Gitarre) und Ralf Botzenhart (Bass) samt den beiden Neuzugängen Timm Schreiner (Schlagzeug) und Richard Düe (Keyboard) auf die Bildfläche zurück. Einfach so füllten sie die ersten Konzerthallen, machten großen Eindruck bei neuen und ihren langjährigen Fans und kündigten dann die neue Vertragsabschließung mit Nuclear Blast-Ableger Arising Empire an. In 2018 folgt nun der große Knall, denn die Farmer Boys sind nun komplett aus dem Rock‘n‘Roll-Nirwana in unserer Mitte und live auf der Bühne angekommen, um erneut einen kometenhaften Aufstieg aufs Parkett zu legen und dieses Jahr zu ihrem erfolgreichsten zu machen.

Ganz klar: Er ist wieder da, der alte Zauber, der diese Band so unverwechselbar macht. Der große, triumphierende und die ganze Welt umarmende Gesang, das mal knackig harte, mal virtuose Gitarrenspiel, die dramatischen Keyboards, die pumpenden Drums. Der Farmer Boys Sänger, Matthias Sayer, kommentiert: „Dieses Album ist für uns viel mehr als ein Comeback: es ist ein Weg, unser Weg, Mission und Bestimmung zugleich. Die Jahre in der Ferne sind nun der Schlüssel für dieses große Kapitel. Wir freuen uns auf euch!“

Die Farmer Boys 2018 erscheinen als deutlich gereifte Songwriter, ihre Musik macht einen erwachsenen und ausgewogenen Eindruck, die Riffs und Melodien fließen viel mehr ineinander, ohne dass man Härte einbüßen oder zu viel Pop zulassen würde. Mal so unter uns: Wie haben wir es eigentlich so lange ohne diese Band ausgehalten?

Bereits in den Neunzigern schrieb die Band internationale Musikgeschichte. Und die Farmer Boys denken auch heute nicht daran, dem Schubladenwahn zu unterliegen und pusten die vielen Fragezeichen hinter ihrem explosiven Mix mit einem dicken, fetten Sound-Ausrufezeichen weg. Major-Label, die größten Festivals, Vans Warped Tour in den USA, Tourneen mit Rammstein, Deftones und Metallica. Einer ersten Ankündigung über die Wiederkehr der Farmer Boys folgte eine gewaltige Resonanz, die die Band ziemlich beeindruckt hat. „Nach langer, harter Arbeit im Studio ist das Album ‚Born Again‘ endlich fertig und wir können es kaum Abwarten wieder rauszugehen und live zu spielen! Natürlich mit neuen Songs und allen unseren alten Hits!“, freut sich Gitarrist Alex Scholpp: Here comes the pain!

 

 

FR 30.11., 23 Uhr, kleiner Saal:

 

Disco: stadtkind

 

House/Techhouse

 

 

 

SA 01.12., 21 Uhr, großer Saal:

 

Konzert: Mad Zeppelin – a tribute to Led Zeppelin

 

Tickets bereits erhältlich!