Die Ära Haus Schäfer

 

Firmenübersicht                                 (1885 - 1993)

- Firma „Georg Schäfer“                            Einzelfirma
   (1885 – 26.07.1906)

- Firma „Georg Schäfer & Cie.“                    OHG
   (27.07.1906 – 01.11.1909)

- Firma „Erste Automatische Gussstahlkugel-Fabrik & Cie.“    OHG,

  vormals Friedrich Fischer
  (13.01.1910 – 11.08.1941)

- Firma „Kugelfischer Georg Schäfer & Co.“            OHG
   (12.08.1941 – 27.06.1979)

- Firmengruppe „Kugelfischer Georg Schäfer & Co.“        KG
   (09.01.1978 – 28.06.1979)

- Firmengruppe „FAG Kugelfischer Georg Schäfer & Co.“    KG
   (28.06.1979 – 29.06.1983)

- Firmengruppe „FAG Kugelfischer Georg Schäfer KGaA“    KGaA
   (30.06.1983 – 30.06.1993)

 


Firma „Georg Schäfer“ (Einzelfirma)
(1885 – 26.07.1906)

1885
Georg Schäfer (geb. 12.08.1861 in Schweinfurt) gründet in der Judengasse eine Bau- und Kunstschlosserei.

1888
Mit dem Bau eines Hintergebäudes erweitert Georg Schäfer seinen Betrieb für Eisenkonstruktionen und Kassenschränke.

  Schmiedeeisernes Tor, gefertigt in der Werkstatt von Georg Schäfer im Jahr 1891
Schmiedeeisernes Tor, gefertigt in der Werkstatt von Georg Schäfer im Jahr 1891
Die 1897 entstandene erste Werkstatt von Geheimrat Georg Schäfer in der Judengasse - Foto vom 20.11.1957
Die 1897 entstandene erste Werkstatt von Geheimrat Georg Schäfer in der Judengasse - Foto vom 20.11.1957

1897
Neubau in der Judengasse.

Noch vor 1900
Erweiterung Betrieb um Herstellung von Isolierrohren und Fittings im Neubau in der Judengasse. Dieser Bereich entwickelt sich zu einem eigenen Betriebsteil.

1902
Anstellung von Herrn Hermann Barthel als Techniker (späterer Schwiegersohn und Teilhaber).

1904
Aufnahme der Fabrikation von Kugellagern.

1906
Umzug in das Gebäude der städtischen Spinnmühle.
Die Räumlichkeiten in der Judengasse sind zu klein. Bemerkenswert ist, dass 14 Jahre zuvor die Spinnmühle als Betriebsstätte von Friedrich Fischer genutzt wurde.

 

Firma „Georg Schäfer & Cie.“ (OHG)
(27.07.1906 – 01.11.1909)

1906
Die Bauschlosserei Schäfer wird mit der nun in der Spinnmühle beheimateten „Fränkischen Isolierrohr- und Metallwarenwerke Georg Schäfer“ zur Firma „Georg Schäfer & Cie.“ fusioniert.
Die Firma unterteilt sich also in
    ⁃    eine Fabrik für Kugellager,
    ⁃    einen Betrieb für Eisenkonstruktionen und
    ⁃    eine Fabrik für Isolierrohre.
Der Gesellschaftsvertrag mit den Teilhabern Hermann Barthel und Adolf Kuffer bezog sich jedoch nur auf die Kugelfabrik.

Ab 1906
Stetige Schritte vom Handwerk zur Fabrikation und zum industriellen Unternehmen.

1909
Die Firma Georg Schäfer & Cie. erwirbt mit Wirkung vom 1. November die „Erste Automatische Gußstahlkugel-Fabrik, vorm. Friedrich Fischer AG“ und fusioniert die Firma mit ihrem eigenen Kugellagerwerk.
Der Hauptbetrieb wird von der Spinnmühle in das Gebäude der erworbenen Gußstahlkugel-Fabrik am Schweinfurter Hauptbahnhof verlegt.

1909
Umwandlung der „Actien-Gesellschaft“ in die Form der Offenen Handelsgesellschaft am 1. November 1909.


Firma „Erste Automatische Gußstahlkugel-Fabrik & Cie.“ , vormals Friedrich Fischer (OHG)
(13.01.1910 – 11.08.1941)

1910
Die Umwandlung der „Actien-Gesellschaft“ in die Rechtsform der Offenen Handelsgesellschaft am 1. November 1909 wurde am 13. Januar 1910 im Schweinfurter Register eingetragen.
Finanzierung: Die beiden Brüder von Otto Kirchner traten als stille Teilhaber ein.
Gesellschaftsvertrag: befristet auf 10 Jahre abgeschlossen.


1911
Großfeuer zerstört die städtische Spinnmühle und damit die dort untergebrachte Isolierrohrfabrik.

Spinnmühle nach dem Brand
Spinnmühle nach dem Brand

Fabrikationsaufnahme schon ein Jahr später in einem neu erworbenen Werk in Königsberg in Unterfranken.

1912
Konstruktion des patentierten, neuartigen Tonnenlagers durch Johann Modler. (DRP Nr. 290 038 vom 16. 2. 1912)
Produktionsaufnahme dieser Rollenlager.

1919
Georg Schäfer (geboren am 07.09.1896 als erster Sohn Geheimrat Georg Schäfers; später Dr.-Ing. e.h.) tritt am 1. Juli 1919 in das väterliche Unternehmen ein.

1919
Die Firma geht nach Ausscheiden von Minderheitsgesellschaftern zum 31.12.1919 in den alleinigen Besitz von Geheimrat Georg Schäfer und Hermann Barthel über.
Der auf 10 Jahre abgeschlossene Gesellschaftsvertrag wurde aufgekündigt. Die Teilhaber wurden ausgezahlt.
Die Brüder Kirchner wurden durch Übertragung ihrer Anteile für die im Jahr 1912 nach Königsberg verlagerten „Fränkischen Isolierrohrwerke“ abgefunden.

1922
Georg Schäfer (erster Sohn von Geheimrat Georg Schäfer) wird am 01.01.1922 geschäftsführender Gesellschafter der Offenen Handelsgesellschaft.

1925
Geheimrat Georg Schäfer stirbt im Alter von 64 Jahren am 13. Mai 1925.

1929
Wesentliche Entscheidung für die Zukunft:
Die Kugelfabrik Fischer bleibt trotz verlockender Übernahmeangebote selbständig und wird nicht ein Teil der Vereingten Kugellagerfabriken (VKF).

Kugelfischer in den 1920ern - Luftaufnahme
Kugelfischer in den 1920ern - Luftaufnahme


1933

Die Firma Kugelfischer feiert ihr 50-jähriges Jubiläum


1937
Otto Schäfer (zweiter Sohn von Geheimrat Georg Schäfer) tritt zum 01.07.1937 in die Geschäftsführung ein.
Er zog aber erst 1938 – nach über zwei Jahren Tätigkeit in Wolverhampton zum Aufbau des ersten Auslandswerkes – nach Deutschland zurück.

Ab 1938
Otto Schäfer übernahm die Bearbeitung der vielen Behördenangelegenheiten.

1939
Hermann Barthel scheidet aus der OHG aus und übernimmt die „Dürkoppwerke AG“, Bielefeld.

Treue Mitarbeiter fanden stets große Anerkennung
Treue Mitarbeiter fanden stets große Anerkennung


Firma „Kugelfischer Georg Schäfer & Co.“ (OHG)
(12.08.1941 – 27.06.1979)

1941
Umfirmierung in „Kugelfischer Georg Schäfer & Co.“ zum 12. August 1941.
Die Namensänderung erfolgte nach dem Tod Hermann Barthels, dem ehemaligen Mitinhaber.
Der Name „Kugelfischer“ in der neuen Firmenbezeichnung sollte die Verbundenheit des Hauses Schäfer mit dem Namen des Erfinders der automatischen Kugelproduktion im Sinne der firmengeschichtlichen Tradition zum Ausdruck bringen.

1943
Erster Luftangriff im August 1943
Es folgte der Dezentralisierungsbefehl und die Verlegung von Betriebsteilen in mehr als 20 verschiedene Orte.
Schon seit Kriegsbeginn entwickelten die Allierten eine luftstrategische Konzeption insbesondere rüstungswirtschaftliche Schlüsselpunkte anzugreifen und zu zerstören. Schon früh wurde auch die Wälzlagerproduktion genannt.

1943 - 1945
In 165 schweren Bombardements kamen Tod und Zerstörung über die Stadt und ihre Industrie.
Dennoch konnte die Produktion bis in die Schlußphase des Krieges in erstaunlichem Umfange aufrecht erhalten werden.

1945
Das Werk Kugelfischer, in 105 Angriffen schwer getroffen, war zu 83% zerstört.
Zuletzt hatte das Werk fast 12000 Menschen beschäftigt. Nur die Verlagerungs-betriebe im Umkreis (Ausnahme Werk Eltmann) waren der Bombardierung entgangen.
Für die Stadt Schweinfurt als eine der am schwersten zerstörten Städte war es nach 1250 und 1554 das „Dritte Stadtverderben“.


Ab August 1945 bis Herbst 1947
    ⁃    Zunächst Wiederaufnahme der Arbeit für den Bedarf von Landwirtschaft und Kohleförderung
    ⁃    Georg Schäfer wird im Herbst 1945 von der Militärregierung aus der Firmenleitung entlassen und Otto Schäfer als Treuhänder der Amerikaner eingesetzt
    ⁃    Auch Otto Schäfer wird im April 1946 die Geschäftsführung verwehrt. Entlassung mit fast allen leitenden Herren und Bestellung eines Treuhänders
    ⁃    Kugelfischer ist in der Westzone als Nummer 1 zur vollständigen Demontage besimmt
    ⁃    Kugelfischer wird in die Reihe der verbotenen Industrien eingereiht
    ⁃    Demontage wird trotz aller Proteste und hinhaltender Aktionen vollständig  durchgeführt.

30.09.1947
Militärregierung erlässt Wiederaufbaubefehl
Für das Unternehmen und seine Mitarbeiter hat das Ringen um Existenz und Existenzgrundlage endlich ein Ende.

20.06.1948
Mit dem Stichtag der Währungsreform nehmen die persönlich haftenden Gesellschafter Georg und Otto Schäfer die Geschäftsführung wieder auf. 
Der Wiederaufbau kann beginnen und wurde mit einem Elan ohnegleichen in die Wege geleitet.

1951
Gründung der ersten Verkaufsgesellschaft nach dem Kriege im Ausland (Wolverhampton).
Bis zu Beginn der 80er Jahre:
Gründung von weiteren 18 firmeneigenen Vertriebsgesellschaften auf allen Kontinenten (Einzelheiten siehe 10.1 Sonstiges / Beteiligungen etc.)

1953 / 1954
Errichtung des ersten Auslandswerks nach dem 2. Weltkrieg im kanadischen Stratford.

Ab 1953
Es galt das Prinzip in den wichtigsten ausländischen Absatzmärkten möglichst mit einer eigener Produktion präsent zu sein. Damit wurde der internationale Standard auch von der Produktseite gefestigt. 
Dieser Grundsatz war für die weitere Entwicklung der FAG Firmengruppe maßgebend. Die Umsatzentwicklung in und mit den Ländern bestätigt dies nachhaltig.

 

Diese Internationalisierung war notwendig und bedeutete eine Diversifikation der Fertigungsstandorte. 1983 verfügt das Unternehmen über Auslandswerke in Portugal, Österreich, Italien, Spanien, Schweiz, Indien, Brasilien, Kanada und in den USA (Einzelheiten siehe 10.1 Sonstiges / Beteiligungen etc.).

Neben dem Hauptprodukt Wälzlager wurde auch der Weg zu einem Unternehmens-verbund beschritten der außer Wälzlager auch andere Produkte herstellt (Einzelheiten siehe 10.1 Sonstiges / Beteiligungen, hier: FAG Konzern bzw.  Produktgebiet Industrietechnik). 


1955
Die engere Phase des Wiederaufbaus kann im Jahre 1955 als abgeschlossen gelten.
Das 70-jährige Bestehen des Hauses Schäfer wurde mit der gesamten Schweinfurter Belegschaft gefeiert.

1959
Dipl.-Ing. Georg Schäfer wird zum 10. Oktober 1959 Mitinhaber und geschäfts-führender Gesellschafter der OHG. Otto G. Schäfer wird Mitinhaber.

Ausgang zur Kreuzstraße 1963
Ausgang zur Kreuzstraße 1963
Tor 1 im Jahre 1963
Tor 1 im Jahre 1963
Georg-Schäfer-Str. 2
Georg-Schäfer-Str. 2

1966
Dipl.-Kfm. Otto G. Schäfer (Sohn Dr. Otto Schäfers, geb. am 18.05.1937) wird zum 1. Januar 1966 geschäftsführender Gesellschafter der OHG.

Härterei mit Stahllager
Härterei mit Stahllager


1975
Der Senior der persönlich haftenden Gesellschafter, Dr. Georg Schäfer, stirbt am 27. Januar 1975.

1975
Dipl.-Kfm. Fritz Schäfer (geb. am 26.06.1945 als jüngster Sohn von Dr. Georg Schäfer) tritt am 27. Januar 1975 als Mitinhaber und geschäftsführender Gesellschafter in die OHG ein. 

1975
Die Unternehmensführung setzt sich ab Februar zusammen aus den vier geschäfts-führenden Gesellschaftern und dem „Direktorium der Unternehmensführung“, dessen Mitglieder von den Gesellschaftern berufen werden.
Die bestehende Unternehmensführung wird Schritt für Schritt zu einem Vorstandsgremium umgestaltet. Ziel ist die Umsetzung des von der Familie ohne größere Probleme und in voller Übereinstimmung gefassten Entschlusses die Firma später in eine KGaA umzuwandeln. 

 

Halle F
Halle F

 


Firmengruppe „Kugelfischer Georg Schäfer & Co.“ (KG)
(09.01.1978 – 28.06.1979)

1978
Umwandlung der Offenen Handelsgesellschaft (OHG) in eine Kommandit-gesellschaft (KG).
Der Führungsaufbau der Firma wurde dadurch nicht berührt.


Im Einzelnen:

Kugelfischer Georg Schäfer & Co. wird am 9. Januar 1978 in Ausführung der testamentarischen Verfügung Dr. Georg Schäfers von der Rechtsform einer Offenen Handelsgesellschaft in die einer Kommanditgesellschaft überführt.

Die persönlich haftenden, geschäftsführenden Gesellschafter sind weiterhin Dr. Otto Schäfer, Georg Schäfer, Otto G. Schäfer und Fritz Schäfer.

Zwei Kommanditisten treten in die Firma ein:
Dr. med. Peter Schäfer und Frau Elisabeth Ritzmann, der zweite Sohn und die älteste Tochter Dr. Georg Schäfers.


Firmengruppe „FAG Kugelfischer Georg Schäfer & Co.“ (KG)
(28.06.1979 – 29.06.1983)

1979
Das bereits 1905 eingetragene Warenzeichen wird in die Firmenbezeichnung integriert, die ab 28. Juni 1979 „FAG Kugelfischer Georg Schäfer & Co.“ lautet.


Firmengruppe „FAG Kugelfischer Georg Schäfer Kommanditgesellschaft auf Aktien“ (KGaA)
(30.06.1983 – 30.06.1993)

1983
Umwandlung des reinen Familienunternehmens (KG) in eine Kommandit-gesellschaft auf Aktien (KGaA).


Im Einzelnen:

Die Gesellschafter der Kommanditgesellschaft FAG Kugelfischer Georg Schäfer & Co. beschließen am 23. Juni 1983 die Umwandlung der Gesellschaft in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien.
Mit der Eintragung in das Handelsregister wird die Umwandlung am 30. Juni 1983 wirksam.

Das gesamte Aktienkapital liegt bei den bisherigen Gesellschaftern.
Die neuen Aktien sollen von den Führungsbanken des künftigen Emissions-konsortiums (Federführung: Bayerische Vereinsbank, Mitführung: Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank, Commerzbank, Dresdner Bank) zum Zweck der späteren Platzierung beim breiten Anlegerpublikum übernommen werden.

Aufsichtsrat:
Dr. Otto Schäfer übernimmt den Vorsitz im Aufsichtsrat, dem ebenso Dipl.-Ing. Georg Schäfer (stellvertretender Vorsitzender) und Dipl.-Kfm. Otto G. Schäfer angehören.
Der Aufsichtsrat besteht aus 20 Mitgliedern. 10 davon Vertreter der Mitarbeiter.

Dipl.-Kfm. Fritz Schäfer wird persönlich haftender Gesellschafter.

Die bisherigen Mitglieder des Direktoriums der Unternehmensführung – Dr. Rolf Gröner, Dr. Heinrich Korrenn, Wolfgang Masuch, Dr. Hermann Morell und Dr. Heinz Saffert – werden Mitglieder der Geschäftsleitung.

Fritz Schäfer - 1992
Fritz Schäfer - 1992


1985

Börseneinführung

Anlässlich der Börseneinführung am 21. Oktober 1985 wurden aus dem Grundkapital von 165 Mio. DM stimmberechtigte Inhaberaktien zum Nennwert von insgesamt 80 Mio. DM abgeboten.
Der von einem Bankenkonsortium festgesetzte Kaufpreis einer 50-DM-Aktie beträgt 310,-- DM.
51,5% des Grundkapitals und damit die Aktienmehrheit bleiben im Besitz der Familie Schäfer.

 

1986
Die erste Hauptversammlung nach der Börseneinführung findet am 24. Juli 1986 statt.

1986
Erhöhung des Grundkapitals von 165 Mio. DM um 31 Mio. DM auf 196 Mio. DM durch Ausgabe von 620.000 stimmrechtslosen Vorzugsaktien im Nennbetrag von je 50,00 DM zum Ausgabepreis von 350,00 DM.
Ein Bankenkonsortium bietet den bisherigen Kommanditaktionären 550.000 Stück Vorzugsaktien im Verhältnis 6 : 1 zum Bezug an. Die übrigen 70.000 Stück stimmrechtslosen Vorzugsaktien werden der Gesellschaft zur Ausgabe von Belegschaftsaktien überlassen.

1989
Mit Ablauf der Ordentlichen Hauptversammlung am 27. Juli 1989 beendet Dr. Otto Schäfer seine Amtszeit als Aufsichtsrat und Vorsitzender des Aufsichtsrats. Aufgrund seiner außerordentlichen Verdienste wählt der Aufsichtsrat Dr. Otto Schäfer einstimmig zu seinem Ehrenvorsitzenden.

1989
In seiner konstituierenden Sitzung am 27. Juli 1989 wählt der neue Aufsichtsrat Dipl.-ing. Georg Schäfer zum Vorsitzenden und Dipl.-Kfm. Otto G. Schäfer zum stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden.

1989
Erhöhung des Grundkapitals von 196 Mio. DM um 28 Mio. DM auf 224 Mio. DM durch Ausgabe von 560.000 Vorzugsaktien im Nennbetrag von je 50,00 DM. Die Aktien wurden im Verhältnis 7 : 1 zum Ausgabepreis von 250,00 DM angeboten.

©AKI/2014/Fiedler-FAG034