Judengasse

Der Name der Judengasse entwickelte sich im Volksmund. In den Chroniken findet sich der Name erstmals 1436, als man die Gasse, in der damals die jüdischen Mitbürger und Mitglieder der jüdischen Gemeinde wohnten, so bezeichnete. In der Geschichte der Stadt gab es dabei unterschiedliche Bezeichnungen, da man zeitweise von der kleinen Judengasse sprach (die von der Brückenstraße bis zur Metzgergasse sich erstreckte) oder auch von der großen oder der langen Judengasse (von der Metzgergasse bis zur Petersgasse, was dem heutigen Verlauf entspricht) sprach. Bereits 1436 war die Judengasse mit Pflastersteinen befestigt.

Judengasse 20 - Danke an Familie Werner
Judengasse 20 - Danke an Familie Werner
Judengasse 18 - Danke an Familie Werner
Judengasse 18 - Danke an Familie Werner
Judengasse 25 - Hier steht heute das Friederike-Schäfer-Wohnheim
Judengasse 25 - Hier steht heute das Friederike-Schäfer-Wohnheim
Judengasse 21 - Schneidermeister Köhler - 1915 - Danke an Familie Werner
Judengasse 21 - Schneidermeister Köhler - 1915 - Danke an Familie Werner
Judengasse 21 - Schneidermeister Köhler - 1. Mai 1933 - Danke an Familie Werner
Judengasse 21 - Schneidermeister Köhler - 1. Mai 1933 - Danke an Familie Werner
Judengasse 20/18 (rechts) - 1. Mai 1933 - Danke an Familie Werner
Judengasse 20/18 (rechts) - 1. Mai 1933 - Danke an Familie Werner
Judengasse 1. Mai 1933 - links Schneidermeister Hermann Köhler (weißes Firmenschild) Judengasse 21
Judengasse 1. Mai 1933 - links Schneidermeister Hermann Köhler (weißes Firmenschild) Judengasse 21
Judengasse 23 - Danke an Familie Werner
Judengasse 23 - Danke an Familie Werner
Brändlein, Fuhrunternehmer, Judengasse 15
Brändlein, Fuhrunternehmer, Judengasse 15
Am Ende der Gasse noch das "Scharfe Eck"
Am Ende der Gasse noch das "Scharfe Eck"
Statt Gauda .. Gaudi !! Käse-Kress in der Judengasse um 1964. Danke an Klaus Best
Statt Gauda .. Gaudi !! Käse-Kress in der Judengasse um 1964. Danke an Klaus Best