Manggasse

In der Manggasse wohnten einst die Manger und Färber. Danach benannte der Volksmund auch die Gasse. In den Stadtgerichtsprotokollen von 1567 wird die Gasse als "Alte Mang" bezeichnet.

Als Manggasse ist die Straße auf dem ersten maßstabsgerechten Stadtplan von 1833 zu finden.

Blick vom Feuerwehrturm neben dem Zeughaus in die Manggasse - ca. 1902
Blick vom Feuerwehrturm neben dem Zeughaus in die Manggasse - ca. 1902
Manggasse Nr. 1 - ca. 1912
Manggasse Nr. 1 - ca. 1912
1908 - links das Gasthaus Vier Jahreszeiten am Roßmarkt, dem sich die Fischküche Ständer und der Metzger Kimmel anschloss. Interessant, dass hier der Feuerwehrturm noch eine geringere Höhe hatte als im nächsten Foto
1908 - links das Gasthaus Vier Jahreszeiten am Roßmarkt, dem sich die Fischküche Ständer und der Metzger Kimmel anschloss. Interessant, dass hier der Feuerwehrturm noch eine geringere Höhe hatte als im nächsten Foto
1926 - Buchbinderei Josef Ewald Schweinfurt Manggasse 8, rechts davon Bäckerei Wilhelm Buchwald, Manggsasse 6 und  und Cornelius Knapp, Manggasse 4 - Fahnenweihe
1926 - Buchbinderei Josef Ewald Schweinfurt Manggasse 8, rechts davon Bäckerei Wilhelm Buchwald, Manggsasse 6 und und Cornelius Knapp, Manggasse 4 - Fahnenweihe
1930er
1930er
Im Jahre 1930
Im Jahre 1930
Manggasse Roter Ochse - 1933 - Danke an Holger Meyer
Manggasse Roter Ochse - 1933 - Danke an Holger Meyer
Manggasse Roter Ochse - 1933 - Danke an Holger Meyer
Manggasse Roter Ochse - 1933 - Danke an Holger Meyer
Nach einem Bombenangriff in der Manggasse - 1943/44
Nach einem Bombenangriff in der Manggasse - 1943/44
Manggasse 1
Manggasse 1
1962
1962
Foto: Laszlo Ruppert
Foto: Laszlo Ruppert