Die Mainbrücken

 

Siehe auch hierzu diese Abhandlung zum Umbau der Maxbrücke

 

Die Staubbrücke - Kupferstich von Matthaeus Merian 1648
Die Staubbrücke - Kupferstich von Matthaeus Merian 1648
Die Staubbrücke - Kupferstich von Christoph Riegel um 1690
Die Staubbrücke - Kupferstich von Christoph Riegel um 1690
Die Staubbrücke
Die Staubbrücke
vor 1900 - Foto: Kornacher
vor 1900 - Foto: Kornacher
1899
1899
Probleme mit der Maxbrücke 1900
Probleme mit der Maxbrücke 1900
Um 1900 - 1905
Um 1900 - 1905
1901
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1903
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1905
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ca. 1906
ca. 1906
1906
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1910
1910
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1910
1910
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ca. 1912
ca. 1912
Die Marienbrücke 1914
Die Marienbrücke 1914
1915
1915
ca. 1910
ca. 1910
1918
1918
1932
1932
Die zum Kriegsende 1945 gesprengte Maxbrücke in Schweinfurt
Die zum Kriegsende 1945 gesprengte Maxbrücke in Schweinfurt
Die "neue" Maxbrücke wird gebaut (linke Fahrbahn)
Die "neue" Maxbrücke wird gebaut (linke Fahrbahn)
Ludwigsbrücke vor dem Neubau
Ludwigsbrücke vor dem Neubau
Ludwigsbrücke
Ludwigsbrücke
Ludwigsbrücke
Ludwigsbrücke
Ludwigsbrücke
Ludwigsbrücke
Neue und alte Maxbrücke Ende 1959
Neue und alte Maxbrücke Ende 1959

Am 11. Mai 1960 um 14:43 Uhr gab der damalige Oberbürgermeister Georg Wichtermann nach zwei Jahren Bauzeit das Signal zur Öffnung der Sperrschranken auf dem stadtseitigen Widerlager des Brückenneubaus und wünschte allen Verkehrsteilnehmer, die die neue Brücke überqueren sollten, eine „glückliche Fahrt". Bei der 260 Meter langen und 14,6 Meter breiten Stahlbetonkonstruktion handelte es sich um den aufgrund des wachsenden Verkehrsaufkommens erforderlich gewordenen zeitgemäßen Ersatz für die direkt nebenan liegende ‚alte’ Maxbrücke, die – ausgedient und nicht mehr notwendig - kurz nach der Eröffnung der Neuen Maxbrücke abgerissen wurde. Im Mai 1958 war im Schweinfurter Rathaus aus zwölf Bewerbungen unter Hinzuziehung eines Gutachterkollegiums der Bauauftrag an die Firma Dyckerhoff & Widmann KG, Zweigniederlassung Nürnberg, vergeben worden.

In Zusammenarbeit hatte der Bauträger, die Rhein-Main-Donau AG, mit den städtischen Behörden, dem Bauhof und den Stadtwerken aus 373 Tonnen Stahl 4.500 Kubikmeter Beton, 1.600 Tonnen Kies, 450 Tonnen Feinsand und 310 Kubikmeter Stein mit der „Neuen Maxbrücke" ein Bauwerk geschaffen, mit dessen Namensgebung man sowohl der Tradition als auch der Gegenwart die erforderliche Konzession gemacht habe, so der damalige Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamts bei der Einweihung der Brücke. Er schloss mit der Hoffnung, das Bauwerk möge lange und friedvolle Zeiten überdauern – 50 Jahre sind es nun bereits.

Im Jahr 1997 wurde die Brücke saniert und verstärkt. Dabei konnte durch Verbreiterung der Gehwegkappen beidseitig ein gemeinsamer Geh- und Radweg angelegt werden.

1959
1959
1959
1959
1960
1960
1997 - Die Verbreiterung der Fahrbahn
1997 - Die Verbreiterung der Fahrbahn
Eisenbahnbrücke um 1909
Eisenbahnbrücke um 1909
ca. 1905 - Eisenbahnbrücke Schweinfurt
ca. 1905 - Eisenbahnbrücke Schweinfurt